Für Paule, den Weitsichtigen, tauschen boshafte Feinschmecker Rezepte aus, von süßsauer bis raspelscharfem Chili-Feuer. Es gibt Zeiten, in denen so ein Krake zum Totem-Tier der Weltzivilisation aufsteigt. Offenbar sind es unsere.
Der Autor des Buches, auf das ich fieberhaft warte, ist ein ziemlich smarter Sci-Fi-Autor. [Weiterlesen →]
Aus einem Artikel im österreichischen ‘Standard‘ entnehme ich, dass die 10 Russkis, die im Austausch für angebliche US Spione in die UdSS… äh, nach Russland abgeschoben wurden, in New York von Richterin Kimba M. Wood abgeurteilt worden waren. Der Korrespondent des Standard macht aus der renommierten Harvard-Absolventin zwar einen Mann und spricht fortwährend vom “Richter”, was ihm angesichts der im Netz reichlich verfügbaren Infos über die Juristin und den aktuellen Fall mega-peinlich sein sollte. Aber egal: Dass die beiden Begriffe “Recherche” und “Journalismus” nicht unbedingt auf ein und dieselbe Seite eines Bierdeckels passen – warum sollte das ausgerechnet in Ösitanien anders sein?
Das ist aber nicht der Grund für diesen Beitrag. Mir geht es um die Richterin Kimba Wood selbst. Ihr werdet es vielleicht nicht wissen, aber die Dame genießt dank einiger spektakulärer Fälle, in denen sie den Vorsitz führte, durchaus eine gewisse Prominenz. Ein solcher Fall brachte sie auch in mein Buch. Und zwar mit folgendem Urteilsspruch: [Weiterlesen →]
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