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	<title>Kommentare zu: Vergesst die Staatsschulden!</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 14:42:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wat nu, weissgarnix? &#171; Daffke</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/21/vergesst-die-staatsschulden/#comment-63780</link>
		<dc:creator>Wat nu, weissgarnix? &#171; Daffke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 06:51:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mai 2010 &#183; Hinterlasse einen Kommentar  &#8222;Vergesst die Staatsschulden!&#8220; Damit ermunterte weissgarnix vor einem halben Jahr seine Claquere. &#8222;Kaiserbubu&#8220; verneigte sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mai 2010 &middot; Hinterlasse einen Kommentar  &#8222;Vergesst die Staatsschulden!&#8220; Damit ermunterte weissgarnix vor einem halben Jahr seine Claquere. &#8222;Kaiserbubu&#8220; verneigte sich [...]</p>
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		<title>Von: Henry Kaspar</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/21/vergesst-die-staatsschulden/#comment-62460</link>
		<dc:creator>Henry Kaspar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 20:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ Weissgarnix

Der Staat hat immer die Steuerhoheit (zumindest auf dem Papier), und kann Schulden abbezahlen indem er seine Steuersubjekte belastet. Ob die Glauebiger nun Auslaender oder Inlaender sind. 

Richtig ist dass Staatsschuld (wie auch private Schuld) gegenueber Auslaendern aus kuenftigem (National-)einkommen bedient werden muss, waehrend Staatsschuld gegenueber Inlaendern Umverteilung kuenftigen Einkommens impliziert.  

Vielleicht wolten Sie das sagen. Von dort zu &quot;der nationale Anteil der Staatsschuld ist kein Solvenz- sondern ein reines Verteilungsproblem&quot; ist allerdings ein weiter Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Weissgarnix</p>
<p>Der Staat hat immer die Steuerhoheit (zumindest auf dem Papier), und kann Schulden abbezahlen indem er seine Steuersubjekte belastet. Ob die Glauebiger nun Auslaender oder Inlaender sind. </p>
<p>Richtig ist dass Staatsschuld (wie auch private Schuld) gegenueber Auslaendern aus kuenftigem (National-)einkommen bedient werden muss, waehrend Staatsschuld gegenueber Inlaendern Umverteilung kuenftigen Einkommens impliziert.  </p>
<p>Vielleicht wolten Sie das sagen. Von dort zu &#8220;der nationale Anteil der Staatsschuld ist kein Solvenz- sondern ein reines Verteilungsproblem&#8221; ist allerdings ein weiter Weg.</p>
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		<title>Von: ceteris</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/21/vergesst-die-staatsschulden/#comment-62328</link>
		<dc:creator>ceteris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 22:32:20 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Enteignung&quot; - &quot;Steuerhoheit&quot; .. ?
Ein Streit um Worte, nicht wahr, verehrte Experten von rechts und scheinlinks?
Schlotter hat ja unlängst klar gemacht, dass Steuern auch Enteignung, ja sogar Plünderung der Leistungsträger sind, von denen dann natürlich keine &quot;Leistung&quot; mehr erwartet werden kann, sondern nur noch Steuerflucht, die armen Rehe!
Also ist jede Steuererhebung schon fast Sozialismus, und wenn die nach Maßgabe zuvor abgeschöpfter Gewinne bemessen werden, dann zu 100%. Das vernichtet jede Motivation zur Wertschöpfung! Das verfälscht die Märkte! Das ist, mit einem Wort, der fremdbestimmte Untergang unserer Geldzivilisation, den die Geldbesitzer doch bitteschön aus eigener Eigentumsvollkommenheit veranstalten dürfen sollten. 
Müssen. Auch wenn sie nicht wollen.
Denn die Welt ist kein Markt, auch keine Gewinnmaximierungsmaschine. Aber man darf unseren Leistungsträgern da nicht reinreden - die letzte Leistung, die sie tragen, ist die Füllung ihres eigenen Sarges.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Enteignung&#8221; &#8211; &#8220;Steuerhoheit&#8221; .. ?<br />
Ein Streit um Worte, nicht wahr, verehrte Experten von rechts und scheinlinks?<br />
Schlotter hat ja unlängst klar gemacht, dass Steuern auch Enteignung, ja sogar Plünderung der Leistungsträger sind, von denen dann natürlich keine &#8220;Leistung&#8221; mehr erwartet werden kann, sondern nur noch Steuerflucht, die armen Rehe!<br />
Also ist jede Steuererhebung schon fast Sozialismus, und wenn die nach Maßgabe zuvor abgeschöpfter Gewinne bemessen werden, dann zu 100%. Das vernichtet jede Motivation zur Wertschöpfung! Das verfälscht die Märkte! Das ist, mit einem Wort, der fremdbestimmte Untergang unserer Geldzivilisation, den die Geldbesitzer doch bitteschön aus eigener Eigentumsvollkommenheit veranstalten dürfen sollten.<br />
Müssen. Auch wenn sie nicht wollen.<br />
Denn die Welt ist kein Markt, auch keine Gewinnmaximierungsmaschine. Aber man darf unseren Leistungsträgern da nicht reinreden &#8211; die letzte Leistung, die sie tragen, ist die Füllung ihres eigenen Sarges.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: weissgarnix</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/21/vergesst-die-staatsschulden/#comment-62327</link>
		<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 22:15:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Kaspar

&gt;Sofern man annimmt dass der Staat sein Solvenzproblem durch Enteignung der Glaeubiger loest.

Nein - sobald man annimmt, dass er seine Steuerhoheit entsprechend nutzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kaspar</p>
<p>&gt;Sofern man annimmt dass der Staat sein Solvenzproblem durch Enteignung der Glaeubiger loest.</p>
<p>Nein &#8211; sobald man annimmt, dass er seine Steuerhoheit entsprechend nutzt.</p>
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		<title>Von: Henry Kaspar</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/21/vergesst-die-staatsschulden/#comment-62324</link>
		<dc:creator>Henry Kaspar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 21:35:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=3788#comment-62324</guid>
		<description>&lt;i&gt; Der nationale Anteil der Staatsschuld ist kein Solvenz- sondern ein reines Verteilungsproblem. &lt;/i&gt;

Sofern man annimmt dass der Staat sein Solvenzproblem durch Enteignung der Glaeubiger loest.

Aber auch nur dann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i> Der nationale Anteil der Staatsschuld ist kein Solvenz- sondern ein reines Verteilungsproblem. </i></p>
<p>Sofern man annimmt dass der Staat sein Solvenzproblem durch Enteignung der Glaeubiger loest.</p>
<p>Aber auch nur dann.</p>
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