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	<title>Kommentare zu: Die Perspektiven der (Enkel)Kinder</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
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		<title>Von: Dietmar Tischer</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/13/die-perspektiven-der-enkelkinder/#comment-46055</link>
		<dc:creator>Dietmar Tischer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:45:57 +0000</pubDate>
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		<description>@ lemming

&gt;Dazu muss man vielmehr Dinge sagen, die Sie (wie vielleicht auch ich) erstmal nur als bloße Behauptungen stehen lassen.&gt;

“Erstmal nur” – einverstanden.

DANN muss man aber fragen, WIE die Dinge/Sachverhalte zu klären sind. 

Das ist der Punkt, an dem sich in der Regel  Theorien gegenüber stehen, wo auf Basis von Fakten und mit  Kriterien entschieden werden muss (soweit überhaupt was erfasst und entschieden werden kann).

Gibt es mehrere Theorien zur selben Sache, hat nicht eine von VORNHEREIN recht.

&gt;Entweder GIBT es Interdependenz (also eine Systemfunktionalität) oder wir SEHEN/interpretieren sie nur als solche.&gt;

Ich verstehe, was sie meinen.

Antwort:

Interdependenz PER SE bedingt aufeinander Einfluss nehmende Funktionalität, schafft damit aber noch kein System.

Durch den “Rahmen”, den wir um ausgewählte Funktionalität ziehen, bestimmen wir ein System. Dabei verändern wir die Funktionalität nicht, sondern schließen sie lediglich ein oder aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ lemming</p>
<p>&gt;Dazu muss man vielmehr Dinge sagen, die Sie (wie vielleicht auch ich) erstmal nur als bloße Behauptungen stehen lassen.&gt;</p>
<p>“Erstmal nur” – einverstanden.</p>
<p>DANN muss man aber fragen, WIE die Dinge/Sachverhalte zu klären sind. </p>
<p>Das ist der Punkt, an dem sich in der Regel  Theorien gegenüber stehen, wo auf Basis von Fakten und mit  Kriterien entschieden werden muss (soweit überhaupt was erfasst und entschieden werden kann).</p>
<p>Gibt es mehrere Theorien zur selben Sache, hat nicht eine von VORNHEREIN recht.</p>
<p>&gt;Entweder GIBT es Interdependenz (also eine Systemfunktionalität) oder wir SEHEN/interpretieren sie nur als solche.&gt;</p>
<p>Ich verstehe, was sie meinen.</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Interdependenz PER SE bedingt aufeinander Einfluss nehmende Funktionalität, schafft damit aber noch kein System.</p>
<p>Durch den “Rahmen”, den wir um ausgewählte Funktionalität ziehen, bestimmen wir ein System. Dabei verändern wir die Funktionalität nicht, sondern schließen sie lediglich ein oder aus.</p>
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	<item>
		<title>Von: lemming</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/13/die-perspektiven-der-enkelkinder/#comment-45909</link>
		<dc:creator>lemming</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:44:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=3729#comment-45909</guid>
		<description>@Dietmar Tischer
&lt;i&gt;Es kann aber auch sein, dass wir NUR deshalb „kontingent“ und „emergent“ von der Welt behaupten, WEIL wir es (noch) nicht genauer wissen.&lt;/i&gt;
Nur leider: &quot;die Welt&quot; wird uns über diesen Aspekt unserer Verständnisschwierigkeiten wohl kaum belehren. Dazu muss man vielmehr Dinge sagen, die Sie (wie vielleicht auch ich) erstmal nur als bloße Behauptungen stehen lassen.

&lt;i&gt;WIR sind es, die viele Einzelaspekte zu einem SYSTEM zusammenfassen. Wir tun das durchaus gerechtfertigt, weil die Einzelaspekte ja auch funktional interdependent reagieren.
Die Einzelaspekte sind trotzdem keine System, das in der Welt BESTEHT.&lt;/i&gt;
Ich würde sagen, dass Ihre Argumentation hier nicht ganz mit sich selber im Reinen ist: Entweder GIBT es Interdependenz (also eine Systemfunktionalität) oder wir SEHEN/interpretieren sie nur als solche. Da müssten Sie sich dann schon entscheiden, welchen Status diese Rechtfertigung nun von wem und für was haben soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dietmar Tischer<br />
<i>Es kann aber auch sein, dass wir NUR deshalb „kontingent“ und „emergent“ von der Welt behaupten, WEIL wir es (noch) nicht genauer wissen.</i><br />
Nur leider: &#8220;die Welt&#8221; wird uns über diesen Aspekt unserer Verständnisschwierigkeiten wohl kaum belehren. Dazu muss man vielmehr Dinge sagen, die Sie (wie vielleicht auch ich) erstmal nur als bloße Behauptungen stehen lassen.</p>
<p><i>WIR sind es, die viele Einzelaspekte zu einem SYSTEM zusammenfassen. Wir tun das durchaus gerechtfertigt, weil die Einzelaspekte ja auch funktional interdependent reagieren.<br />
Die Einzelaspekte sind trotzdem keine System, das in der Welt BESTEHT.</i><br />
Ich würde sagen, dass Ihre Argumentation hier nicht ganz mit sich selber im Reinen ist: Entweder GIBT es Interdependenz (also eine Systemfunktionalität) oder wir SEHEN/interpretieren sie nur als solche. Da müssten Sie sich dann schon entscheiden, welchen Status diese Rechtfertigung nun von wem und für was haben soll.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Dietmar Tischer</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/13/die-perspektiven-der-enkelkinder/#comment-45898</link>
		<dc:creator>Dietmar Tischer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:25:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=3729#comment-45898</guid>
		<description>@ Feedback Loop

Der Artikel im Handelsblatt ist gut, weil er den Blick auf eine erkenntnistheoretisch breitere Basis lenkt.

Ich unterschreibe dennoch nicht jeden Satz, z. B. nicht den folgenden:

&gt;Die soziale Welt, der Großteil der biologischen und sogar ein Teil der physikalischen Welt, besteht aus kontingenten, kontextsensitiven, emergenten (unvorhersehbaren), komplexen Systemen. Ohne eine Erweiterung des wissenschaftlichen Paradigmas ist das nicht zu verstehen.&gt;

 Woher will jemand WISSEN, dass  die Welt  BESTEHT aus ….?

Ich wäre viel vorsichtiger und würde sagen, MÖGLICHERWEISE „kontingent“ … „emergent“. Bezieh diese Möglichkeit ein. Es kann aber auch sein, dass wir NUR deshalb „kontingent“ und „emergent“ von der Welt behaupten, WEIL wir es (noch) nicht genauer wissen.

Unhaltbar ist die Auffassung, dass die Welt aus Systemen besteht. 

Das Gesundheitssystem z. B. BESTEHT in einem elementaren Sinn nicht aus einem System, sondern aus behandelnden Ärzten, funktionalen Einrichtungen wie z. B. Krankenhäusern oder dem Arzneimittelhandel etc. 

WIR sind es, die viele Einzelaspekte zu einem SYSTEM zusammenfassen. Wir tun das durchaus gerechtfertigt, weil die Einzelaspekte ja auch funktional interdependent reagieren. 

Die Einzelaspekte  sind trotzdem keine System, das in der Welt BESTEHT.

Man merkt das sofort, wenn man sich z. B. fragt: Soll „gesunde Lebensweise“ Teil des Systems sein oder nicht. Die Krankenkassen ist hier die Schnittstelle, indem sie „gesunde Lebensweise“ in der Beitragsgestaltung mit oder nicht mit einbezieht. 

Die Welt entscheidet nicht darüber – wir sind es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Feedback Loop</p>
<p>Der Artikel im Handelsblatt ist gut, weil er den Blick auf eine erkenntnistheoretisch breitere Basis lenkt.</p>
<p>Ich unterschreibe dennoch nicht jeden Satz, z. B. nicht den folgenden:</p>
<p>&gt;Die soziale Welt, der Großteil der biologischen und sogar ein Teil der physikalischen Welt, besteht aus kontingenten, kontextsensitiven, emergenten (unvorhersehbaren), komplexen Systemen. Ohne eine Erweiterung des wissenschaftlichen Paradigmas ist das nicht zu verstehen.&gt;</p>
<p> Woher will jemand WISSEN, dass  die Welt  BESTEHT aus ….?</p>
<p>Ich wäre viel vorsichtiger und würde sagen, MÖGLICHERWEISE „kontingent“ … „emergent“. Bezieh diese Möglichkeit ein. Es kann aber auch sein, dass wir NUR deshalb „kontingent“ und „emergent“ von der Welt behaupten, WEIL wir es (noch) nicht genauer wissen.</p>
<p>Unhaltbar ist die Auffassung, dass die Welt aus Systemen besteht. </p>
<p>Das Gesundheitssystem z. B. BESTEHT in einem elementaren Sinn nicht aus einem System, sondern aus behandelnden Ärzten, funktionalen Einrichtungen wie z. B. Krankenhäusern oder dem Arzneimittelhandel etc. </p>
<p>WIR sind es, die viele Einzelaspekte zu einem SYSTEM zusammenfassen. Wir tun das durchaus gerechtfertigt, weil die Einzelaspekte ja auch funktional interdependent reagieren. </p>
<p>Die Einzelaspekte  sind trotzdem keine System, das in der Welt BESTEHT.</p>
<p>Man merkt das sofort, wenn man sich z. B. fragt: Soll „gesunde Lebensweise“ Teil des Systems sein oder nicht. Die Krankenkassen ist hier die Schnittstelle, indem sie „gesunde Lebensweise“ in der Beitragsgestaltung mit oder nicht mit einbezieht. </p>
<p>Die Welt entscheidet nicht darüber – wir sind es.</p>
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		<title>Von: lemming</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/13/die-perspektiven-der-enkelkinder/#comment-45837</link>
		<dc:creator>lemming</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:15:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=3729#comment-45837</guid>
		<description>@Dietmar Tischer
&lt;i&gt;Wie entscheiden Sie, was hier “unhintergehbar richtig” ist?&lt;/i&gt;
Das ist ein Missverständnis. Mit dem unhintergehbar Richtigen meinte ich den Perspektivismus selbst. Unhintergehbar ganz im Sinne des Horizonts (als physische Sehraumgrenze, wie auch als Metapher für das Subjekt jeder Wahrnehmung). &quot;Objektivität&quot; wäre demnach die Fiktion einer Beobachtung ohne Beobachter, so v. Foerster.
Wenn man weiterdenkt, kommt man natürlich darauf, dass dieser Perspektivismus bei aller Unhintergehbarkeit doch auf Voraussetzungen beruht: Wie komme ich dazu, dass, was ich sehe/wahrnehme/interpretiere unter den Subjektivitäts- oder Perspektivitätsvorbehalt zu stellen? Kurz gesagt dadurch, dass ich eine Idee von Objektivität habe, eine Differenz. Woher habe ich die? Ich nehme sie aus der Sprache (die ich für mich allein nicht hätte, und mit der meine Subjektvität und das intersubjektive Bedeuten sich vermitteln) und meiner sozialen Existenzweise. Ein &quot;transzendentales Subjekt&quot; könnte seiner Subjektivität gar nicht bewusst werden. Darum stellt sich dann die Frage nach dem Widerspruch auch nicht mehr ontologisch, sondern als eine soziale.
(Das ist jetzt grob verkürzt, aber ja auch kein Seminar hier...)
Ebenso die Frage der Erkenntnis nicht nur als die der subjektiven Gewissheit, sondern der intersubjektiven (sozialen) Gültigkeit.

Zum Handelsblatt, ein schöner Artikel, aber ich würde doch für mich reklamieren, das dort Gesagte nicht nur vorher schon gewußt, sondern wiederholt auch hier (und im herdentrieb) geäußert zu haben. Unter dem Stichwort &quot;Reflexivität&quot; und &quot;Systemtheorie&quot;, &quot;Aporie&quot;, &quot;Paradox&quot;, neuerdings vorzugsweise &quot;Dialektik&quot;, letztlich der Begriff, der es für mich am besten trifft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dietmar Tischer<br />
<i>Wie entscheiden Sie, was hier “unhintergehbar richtig” ist?</i><br />
Das ist ein Missverständnis. Mit dem unhintergehbar Richtigen meinte ich den Perspektivismus selbst. Unhintergehbar ganz im Sinne des Horizonts (als physische Sehraumgrenze, wie auch als Metapher für das Subjekt jeder Wahrnehmung). &#8220;Objektivität&#8221; wäre demnach die Fiktion einer Beobachtung ohne Beobachter, so v. Foerster.<br />
Wenn man weiterdenkt, kommt man natürlich darauf, dass dieser Perspektivismus bei aller Unhintergehbarkeit doch auf Voraussetzungen beruht: Wie komme ich dazu, dass, was ich sehe/wahrnehme/interpretiere unter den Subjektivitäts- oder Perspektivitätsvorbehalt zu stellen? Kurz gesagt dadurch, dass ich eine Idee von Objektivität habe, eine Differenz. Woher habe ich die? Ich nehme sie aus der Sprache (die ich für mich allein nicht hätte, und mit der meine Subjektvität und das intersubjektive Bedeuten sich vermitteln) und meiner sozialen Existenzweise. Ein &#8220;transzendentales Subjekt&#8221; könnte seiner Subjektivität gar nicht bewusst werden. Darum stellt sich dann die Frage nach dem Widerspruch auch nicht mehr ontologisch, sondern als eine soziale.<br />
(Das ist jetzt grob verkürzt, aber ja auch kein Seminar hier&#8230;)<br />
Ebenso die Frage der Erkenntnis nicht nur als die der subjektiven Gewissheit, sondern der intersubjektiven (sozialen) Gültigkeit.</p>
<p>Zum Handelsblatt, ein schöner Artikel, aber ich würde doch für mich reklamieren, das dort Gesagte nicht nur vorher schon gewußt, sondern wiederholt auch hier (und im herdentrieb) geäußert zu haben. Unter dem Stichwort &#8220;Reflexivität&#8221; und &#8220;Systemtheorie&#8221;, &#8220;Aporie&#8221;, &#8220;Paradox&#8221;, neuerdings vorzugsweise &#8220;Dialektik&#8221;, letztlich der Begriff, der es für mich am besten trifft.</p>
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	<item>
		<title>Von: Feedback Loop</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/11/13/die-perspektiven-der-enkelkinder/#comment-45830</link>
		<dc:creator>Feedback Loop</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:26:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=3729#comment-45830</guid>
		<description>@Dietmar Tischer

Guter Artikel im Handelsblatt, auf den sie verwiesen haben.

Übrigens: Stichwort &quot;Rückkopplungen&quot;. Warum nenne ich mich wohl Feedback Loop? :-)

In dem wirtschaftspolitischen Institut, in dem ich gearbeitet habe, verwendeten wir schon seit 13 Jahren systemdynamische Modellierung (mit Rückkopplungen), um das Wirtschaftsgeschehen abzubilden. Nun mag das nichts an der grundsätzlichen Unsicherheit ändern, aber es zeigt, dass der Gedanke, dass es keine einfachen Kausalitäten und keine Gleichgewichtszustände in Wirtschaft gibt, nicht neu ist. Aber das Newtonsche Weltbild ist halt sehr wirkmächtig und viele Wirtschaftswissenschaftler haben den Paradigmenwechsel in der Physik (in Richtung nichtlinearer Systeme mit Rückkopplungen fern vom Gleichgewicht) in den letzten hundert Jahren nicht  mitbekommen und wollen immer noch eine &quot;mechanische&quot; Wissenschaft von der Wirtschaft bauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Guter Artikel im Handelsblatt, auf den sie verwiesen haben.</p>
<p>Übrigens: Stichwort &#8220;Rückkopplungen&#8221;. Warum nenne ich mich wohl Feedback Loop? <img src='http://www.weissgarnix.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In dem wirtschaftspolitischen Institut, in dem ich gearbeitet habe, verwendeten wir schon seit 13 Jahren systemdynamische Modellierung (mit Rückkopplungen), um das Wirtschaftsgeschehen abzubilden. Nun mag das nichts an der grundsätzlichen Unsicherheit ändern, aber es zeigt, dass der Gedanke, dass es keine einfachen Kausalitäten und keine Gleichgewichtszustände in Wirtschaft gibt, nicht neu ist. Aber das Newtonsche Weltbild ist halt sehr wirkmächtig und viele Wirtschaftswissenschaftler haben den Paradigmenwechsel in der Physik (in Richtung nichtlinearer Systeme mit Rückkopplungen fern vom Gleichgewicht) in den letzten hundert Jahren nicht  mitbekommen und wollen immer noch eine &#8220;mechanische&#8221; Wissenschaft von der Wirtschaft bauen.</p>
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