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	<title>Kommentare zu: Garantiert und steuerfrei</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
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		<title>Von: jhhkdfjkfdio</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/10/30/garantiert-und-steuerfrei/#comment-42567</link>
		<dc:creator>jhhkdfjkfdio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:54:29 +0000</pubDate>
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		<description>fuck diese regierung kwt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fuck diese regierung kwt</p>
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		<title>Von: Goldkind</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/10/30/garantiert-und-steuerfrei/#comment-42549</link>
		<dc:creator>Goldkind</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:34:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Dietmar Tischer 30. Oktober 2009 
„So kann man eine Demokratie ruinieren.“
Die Demokratie ist ruiniert. Da braucht es keine Rentengarantie. Im Gegenteil. Es ist doch bisher kaum vorgekommen, dass in dieser Gesellschaft Preise fallen. Immer gingen sie in die Höhe. Wie soll man fürs Alter vorsorgen, wenn man nur wenig verdient. Man sieht es am Euro. Der ist doch fast noch die Hälfte wert und das in 10 Jahren. Da muss doch wenigstens das Einkommen der bis zum Alter arbeitenden Bevölkerung gesichert sein. Es ist doch ein grauenvoller Gedanke, als klappriger abgearbeiteter Greis sich immer noch auf Arbeit schleppen zu müssen, ganz zu Schweigen, dass keiner einen haben will oder dann vielleicht nur noch von Almosen zu leben. Gut dass es da einige Reiche gibt, die für ihren Reichtum kämpfen. Da haben wenigstens die überwiegend armen Rentner auch eine Lobby. Die armen Arbeitslosen haben nämlich keine in unserer „Demokratie“!
20 @weissgarnix 30. Oktober 2009 
„wir müssen als Generation die Rendite erwirtschaften, die der Vorgänger-Generation versprochen wurde, damit sie bereit war, ihre Vorgänger zu versorgen“
Wie würde es denn unter einer richtigen „Versicherung“ laufen? Versicherung bedeutet, dass man einzahlt und wenn man am Leben bleibt Nutznießer wird. Alle die eher sterben zahlen nur in den Pott. So läuft es bei der Feuerversicherung wie bei der Hausrat. Wenn der Versicherungsfall eintritt, zahlt die Versicherung. Der Staat sollte nur in dem Fall zu Hilfe kommen, wenn die Versicherung nicht zahlen will oder kann bzw. die Eckpunkte der Spielregeln festlegen. 
Das ist doch öde immer wieder zur Abgabe staatlich verpflichtet zu sein und wenn es dann  darum geht, selber zum Empfangen dran zu sein, heißt es, dass das mir nicht zu steht, ich hätte ja nur für die vorige Generation gezahlt usw.! Da kann man ja gleich die Anarchie ausrufen, jeder nimmt sich was er bekommen kann!
Außerdem, heißt es immer die junge Generation beerbt die alte Generation…
Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dietmar Tischer 30. Oktober 2009<br />
„So kann man eine Demokratie ruinieren.“<br />
Die Demokratie ist ruiniert. Da braucht es keine Rentengarantie. Im Gegenteil. Es ist doch bisher kaum vorgekommen, dass in dieser Gesellschaft Preise fallen. Immer gingen sie in die Höhe. Wie soll man fürs Alter vorsorgen, wenn man nur wenig verdient. Man sieht es am Euro. Der ist doch fast noch die Hälfte wert und das in 10 Jahren. Da muss doch wenigstens das Einkommen der bis zum Alter arbeitenden Bevölkerung gesichert sein. Es ist doch ein grauenvoller Gedanke, als klappriger abgearbeiteter Greis sich immer noch auf Arbeit schleppen zu müssen, ganz zu Schweigen, dass keiner einen haben will oder dann vielleicht nur noch von Almosen zu leben. Gut dass es da einige Reiche gibt, die für ihren Reichtum kämpfen. Da haben wenigstens die überwiegend armen Rentner auch eine Lobby. Die armen Arbeitslosen haben nämlich keine in unserer „Demokratie“!<br />
20 @weissgarnix 30. Oktober 2009<br />
„wir müssen als Generation die Rendite erwirtschaften, die der Vorgänger-Generation versprochen wurde, damit sie bereit war, ihre Vorgänger zu versorgen“<br />
Wie würde es denn unter einer richtigen „Versicherung“ laufen? Versicherung bedeutet, dass man einzahlt und wenn man am Leben bleibt Nutznießer wird. Alle die eher sterben zahlen nur in den Pott. So läuft es bei der Feuerversicherung wie bei der Hausrat. Wenn der Versicherungsfall eintritt, zahlt die Versicherung. Der Staat sollte nur in dem Fall zu Hilfe kommen, wenn die Versicherung nicht zahlen will oder kann bzw. die Eckpunkte der Spielregeln festlegen.<br />
Das ist doch öde immer wieder zur Abgabe staatlich verpflichtet zu sein und wenn es dann  darum geht, selber zum Empfangen dran zu sein, heißt es, dass das mir nicht zu steht, ich hätte ja nur für die vorige Generation gezahlt usw.! Da kann man ja gleich die Anarchie ausrufen, jeder nimmt sich was er bekommen kann!<br />
Außerdem, heißt es immer die junge Generation beerbt die alte Generation…<br />
Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: holger</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/10/30/garantiert-und-steuerfrei/#comment-42279</link>
		<dc:creator>holger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:05:23 +0000</pubDate>
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		<description>Nehmen wir es doch mal ganz einfach.

Der Staat wer auch immer das sein soll, nimmt Gelder in Form von Abgaben und Steuern ein.
Davon will er in unternehmerischer Glanzleistung, zu der er nicht verpflichtet ist, etwas Finanzieren, etwas Verteilen, etwas Veruntreuen, etwas für seine Diener übrig haben, und zum guten Schluss, den sozialen Frieden bewahren.

Dafür gibt er (wir) Geld für Transferleistungen in den sozialen Bereich zurück. Darunter fallen u.a. Kindergeld, HIV, Renten, Pensionen, Betreuungsgelder, Pflegegelder, Solidargroschen Aufbau Ost, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung etc. pp.

Das Ganze nennt sich so glaube ich, Generationen-Vertrag.

In der Kranken und Rentenversicherung, gibt es eine so genannte Beitragsbemessungsgrenze.
Verdient man mehr, braucht man dafür keine gesetzlichen Abgaben zu Leisten. Oder kann oder konnte sich ganz davon befreien lassen.

In der RV liegen diese Grenzen 2009 West: bei 5400 € Ost: 4550 € Bruttoeinkommen/Monat
In der KV liegen diese Grenzen 2009 West und Ost: bei 3675 € Bruttoeinkommen/Monat

Und jetzt kann jeder mal Raten, warum es diese Beitragsbemessungsgrenze gibt. Und welche Berufsgruppen, wohl über der gesetzlichen Verpflichtung zuhauf anzufinden sind. Und wer sich dem Generationen-Vertrag entziehen kann.

Ja, wer wird das wohl sein?

WGNX sieht das hier so:

&lt;i&gt; Eckrentner sind kein Thema – schrieb ich doch auch. Aber darüberhinaus? Und dann auch noch erbschaftssteuerfrei für die nächsten? Verteilungspolitischer Unsinn erster Ordnung, wenn du mich fragst. Genau DAS ist der Matthäus-Effekt, mittels dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.&lt;/i&gt;

Da frage ich mich mal wieder, ob ich das so sehen kann. Nein, kann ich nicht.
Weil es ein Denkfehler ist. Was ist das &lt;b&gt;&quot;darüber hinaus&quot;&lt;/b&gt; ?

Das &quot;darüber hinaus&quot;, hört exakt in der RV bei 5400 Euronen West auf. Und dadurch hat es nichts aber auch gar nichts damit zu tun, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Es tut mir Leid, das ist ein Nebenkriegsschauplatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir es doch mal ganz einfach.</p>
<p>Der Staat wer auch immer das sein soll, nimmt Gelder in Form von Abgaben und Steuern ein.<br />
Davon will er in unternehmerischer Glanzleistung, zu der er nicht verpflichtet ist, etwas Finanzieren, etwas Verteilen, etwas Veruntreuen, etwas für seine Diener übrig haben, und zum guten Schluss, den sozialen Frieden bewahren.</p>
<p>Dafür gibt er (wir) Geld für Transferleistungen in den sozialen Bereich zurück. Darunter fallen u.a. Kindergeld, HIV, Renten, Pensionen, Betreuungsgelder, Pflegegelder, Solidargroschen Aufbau Ost, Arbeitslosengeld, Krankenversicherung etc. pp.</p>
<p>Das Ganze nennt sich so glaube ich, Generationen-Vertrag.</p>
<p>In der Kranken und Rentenversicherung, gibt es eine so genannte Beitragsbemessungsgrenze.<br />
Verdient man mehr, braucht man dafür keine gesetzlichen Abgaben zu Leisten. Oder kann oder konnte sich ganz davon befreien lassen.</p>
<p>In der RV liegen diese Grenzen 2009 West: bei 5400 € Ost: 4550 € Bruttoeinkommen/Monat<br />
In der KV liegen diese Grenzen 2009 West und Ost: bei 3675 € Bruttoeinkommen/Monat</p>
<p>Und jetzt kann jeder mal Raten, warum es diese Beitragsbemessungsgrenze gibt. Und welche Berufsgruppen, wohl über der gesetzlichen Verpflichtung zuhauf anzufinden sind. Und wer sich dem Generationen-Vertrag entziehen kann.</p>
<p>Ja, wer wird das wohl sein?</p>
<p>WGNX sieht das hier so:</p>
<p><i> Eckrentner sind kein Thema – schrieb ich doch auch. Aber darüberhinaus? Und dann auch noch erbschaftssteuerfrei für die nächsten? Verteilungspolitischer Unsinn erster Ordnung, wenn du mich fragst. Genau DAS ist der Matthäus-Effekt, mittels dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.</i></p>
<p>Da frage ich mich mal wieder, ob ich das so sehen kann. Nein, kann ich nicht.<br />
Weil es ein Denkfehler ist. Was ist das <b>&#8220;darüber hinaus&#8221;</b> ?</p>
<p>Das &#8220;darüber hinaus&#8221;, hört exakt in der RV bei 5400 Euronen West auf. Und dadurch hat es nichts aber auch gar nichts damit zu tun, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.</p>
<p>Es tut mir Leid, das ist ein Nebenkriegsschauplatz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: froZ</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/10/30/garantiert-und-steuerfrei/#comment-42269</link>
		<dc:creator>froZ</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 00:58:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe natürlich, daß weiter oben differenzierter argumentiert wird, aber &quot;Umverteilung innerhalb des Systems&quot; - wie soll das bei der gesetzlichen Rente aussehen? Wenn diejenigen, die höhere Beiträge einzahlen, dann &quot;innerhalb des Systems&quot; die Rente des zukünftigen &quot;Eckrentners&quot; subventionieren (darauf liefe es ja hinaus), dann dürfte die gesetzliche Rente in den Augen vieler vollends diskreditiert werden, und das Verfassungsgericht hätte gewiß auch etwas dagegen.

Der politische Zwang zur Rentengarantie ist schon O.K., auf diesem Wege kriegen auch christdemokratische Politiker mit, daß Niedriglöhne schei..e sind.

Ansonsten Zustimmung zu Frankie Bernankie #3.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe natürlich, daß weiter oben differenzierter argumentiert wird, aber &#8220;Umverteilung innerhalb des Systems&#8221; &#8211; wie soll das bei der gesetzlichen Rente aussehen? Wenn diejenigen, die höhere Beiträge einzahlen, dann &#8220;innerhalb des Systems&#8221; die Rente des zukünftigen &#8220;Eckrentners&#8221; subventionieren (darauf liefe es ja hinaus), dann dürfte die gesetzliche Rente in den Augen vieler vollends diskreditiert werden, und das Verfassungsgericht hätte gewiß auch etwas dagegen.</p>
<p>Der politische Zwang zur Rentengarantie ist schon O.K., auf diesem Wege kriegen auch christdemokratische Politiker mit, daß Niedriglöhne schei..e sind.</p>
<p>Ansonsten Zustimmung zu Frankie Bernankie #3.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: froZ</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/10/30/garantiert-und-steuerfrei/#comment-42268</link>
		<dc:creator>froZ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:41:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=3650#comment-42268</guid>
		<description>Jetzt wird in der Reihe &quot;Wer ist schuld?&quot; mal wieder eine beliebte Sau durchs Dorf getrieben: Die gierigen Alten!

Die Realität sieht freilich anders aus:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/armut_in_deutschland/98489/index.php

&quot;Historisch gesehen sind die Realrenten laut den UniCredit-Zahlen auf das Niveau von Mitte der 70-er Jahre abgerutscht. [...] Den Höchststand erreichten die durchschnittlichen Renteneinkommen im Jahre 1991, seitdem sind sie um real 11,7% gesunken.&quot;

Das eigentliche Problem sind eh 1.) die stagnierenden Reallöhne und 2.) die fehlende soziale Absicherung der zunehmenden &quot;atypischen Beschäftigung&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wird in der Reihe &#8220;Wer ist schuld?&#8221; mal wieder eine beliebte Sau durchs Dorf getrieben: Die gierigen Alten!</p>
<p>Die Realität sieht freilich anders aus:</p>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/armut_in_deutschland/98489/index.php" rel="nofollow">http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/armut_in_deutschland/98489/index.php</a></p>
<p>&#8220;Historisch gesehen sind die Realrenten laut den UniCredit-Zahlen auf das Niveau von Mitte der 70-er Jahre abgerutscht. [...] Den Höchststand erreichten die durchschnittlichen Renteneinkommen im Jahre 1991, seitdem sind sie um real 11,7% gesunken.&#8221;</p>
<p>Das eigentliche Problem sind eh 1.) die stagnierenden Reallöhne und 2.) die fehlende soziale Absicherung der zunehmenden &#8220;atypischen Beschäftigung&#8221;.</p>
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