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	<title>Kommentare zu: Willkommen im 21. Jahrhundert</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
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		<title>Von: Andreas Kreuz</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/02/07/willkommen-im-21-jahrhundert/#comment-35424</link>
		<dc:creator>Andreas Kreuz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:03:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hätte vielleicht ein eigenes Thema verdient:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Paul-Nolte-Praesident-der-Evangelischen-Akademie-in-Berlin;art141,2894157</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte vielleicht ein eigenes Thema verdient:</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Paul-Nolte-Praesident-der-Evangelischen-Akademie-in-Berlin;art141,2894157" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Paul-Nolte-Praesident-der-Evangelischen-Akademie-in-Berlin;art141,2894157</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Dozoern</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/02/07/willkommen-im-21-jahrhundert/#comment-20211</link>
		<dc:creator>Dozoern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 19:05:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ wgn

Deine Verblüffung darüber mit welchen Symbolismen und Fiktionen man heutzutage noch Zwietracht und Streit säen kann ist verständlich, wenn man bedenkt, dass die sog. Aufklärung vor nun  ca 250 Jahren ihre Anfänge nahm. Man meint immer, in dieser Zeit müsste die Menschheit in ihrer geistigen und moralischen Entwicklung deutlich weiter gekommen sein. Dem ist jedoch nicht so - aus guten Gründen. (Die Begründung ist etwas Schopenhauer - gefärbt, da ich ihn gerade mal wieder lese.)

1. 9/10 der Menschen sind zu dumm, um irgendetwas zu kapieren, was ausserhalb ihrer engen Ziele und Zwecke sowie der Scheinwelt der Genüsse liegt.

2. Es ist ein Irrtum anzunehmen, sog. Bildung hülfe irgendetwas an dieser grundlegenden Situation zu ändern. Nur etwa 1/10 der Menschheit ist verstandesmässig in der Lage ihre Situation zu erkennen und ganz Wenige sind in der Lage,  oder haben den Willen ihre, oder die Gesamtsituation, zu verändern. Höherentwicklung braucht in jedem Falle unendlich viel Zeit.

3. Die Mächtigen jedes Zeitalters im Verband mit den Religionen machen sich dieses zu Nutze. Einfach gesagt: Politik ist die Vertröstung auf ein besseres Morgen - Religion auf ein besseres Leben nach dem Tode. Beide Machthaber wollen in der Zwischenzeit auf Kosten aller anderen einfach gut leben, weshalb sie sich gegenseitig stützen.

4. Die einfachen Leute werden mit der Polizei kuratiert, die grossen Denker mit der Inquisition. Kant wurde zB zweimal vor den preussischen Polizeiminister bestellt (der ein Pfaffe war) und ihm wurde unmissverständlich klar gemacht, dass er sich jeder kirchenfeindlichen Äusserung zu enthalten habe. Die historischen Beispiele dafür sind ja Legion.

5. Viele glauben nun, dass das System sich zum Besseren ändern würde, weil die Handlungen der Vergangenheit von den religiösen und politischen Machthabern unter Druck jeweils hundert Jahre später zugegeben werden. Dies ist jedoch falsch: Das Spiel bleibt immer dasselbe - nur die Darsteller und ihre Begründungen passen sich dem Zeitgeist an.

So gesehen, ist eine Hoffnung auf Besserung zumindest eine zähe Angelegenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ wgn</p>
<p>Deine Verblüffung darüber mit welchen Symbolismen und Fiktionen man heutzutage noch Zwietracht und Streit säen kann ist verständlich, wenn man bedenkt, dass die sog. Aufklärung vor nun  ca 250 Jahren ihre Anfänge nahm. Man meint immer, in dieser Zeit müsste die Menschheit in ihrer geistigen und moralischen Entwicklung deutlich weiter gekommen sein. Dem ist jedoch nicht so &#8211; aus guten Gründen. (Die Begründung ist etwas Schopenhauer &#8211; gefärbt, da ich ihn gerade mal wieder lese.)</p>
<p>1. 9/10 der Menschen sind zu dumm, um irgendetwas zu kapieren, was ausserhalb ihrer engen Ziele und Zwecke sowie der Scheinwelt der Genüsse liegt.</p>
<p>2. Es ist ein Irrtum anzunehmen, sog. Bildung hülfe irgendetwas an dieser grundlegenden Situation zu ändern. Nur etwa 1/10 der Menschheit ist verstandesmässig in der Lage ihre Situation zu erkennen und ganz Wenige sind in der Lage,  oder haben den Willen ihre, oder die Gesamtsituation, zu verändern. Höherentwicklung braucht in jedem Falle unendlich viel Zeit.</p>
<p>3. Die Mächtigen jedes Zeitalters im Verband mit den Religionen machen sich dieses zu Nutze. Einfach gesagt: Politik ist die Vertröstung auf ein besseres Morgen &#8211; Religion auf ein besseres Leben nach dem Tode. Beide Machthaber wollen in der Zwischenzeit auf Kosten aller anderen einfach gut leben, weshalb sie sich gegenseitig stützen.</p>
<p>4. Die einfachen Leute werden mit der Polizei kuratiert, die grossen Denker mit der Inquisition. Kant wurde zB zweimal vor den preussischen Polizeiminister bestellt (der ein Pfaffe war) und ihm wurde unmissverständlich klar gemacht, dass er sich jeder kirchenfeindlichen Äusserung zu enthalten habe. Die historischen Beispiele dafür sind ja Legion.</p>
<p>5. Viele glauben nun, dass das System sich zum Besseren ändern würde, weil die Handlungen der Vergangenheit von den religiösen und politischen Machthabern unter Druck jeweils hundert Jahre später zugegeben werden. Dies ist jedoch falsch: Das Spiel bleibt immer dasselbe &#8211; nur die Darsteller und ihre Begründungen passen sich dem Zeitgeist an.</p>
<p>So gesehen, ist eine Hoffnung auf Besserung zumindest eine zähe Angelegenheit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: toni</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/02/07/willkommen-im-21-jahrhundert/#comment-20199</link>
		<dc:creator>toni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:25:15 +0000</pubDate>
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		<description>Theologe Becker sieht im Naziregime das 7. Reich des Drachens 
(Satans) gemäß Offenbarung 17,7 - hier seine Begründung:


4. Das siebente Haupt
Vom siebten Haupt heißt es in Offb 17,10: &quot;...und der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben.&quot; Da Israel seinen Messias verworfen hatte, wurde es im Jahre 70 n.Chr. durch römische Soldaten in alle Welt zerstreut. Die Reich- Gottes- Geschichte Israels ist aber damit noch nicht beendet, sondern nur unterbrochen (Rö 11). Da es seit jener Zeit keinen Judenstaat mehr gab, konnte es auch kein einzelnes weltliches Reich geben, dem es hätte untergeordnet sein können. Das siebente Reich nach Offb 17 ist daher nicht in der Zeit der Zerstreuung zu suchen, als die Juden unter vielen Völkern lebten, denen es mehr oder weniger untergeordnet war. Als die Zerstreuung jedoch ihrem Ende zuging und schon viele Juden in das Land ihrer Väter zurückgekehrt waren, trat ein einzelnes Reich hervor, das sich zum Ziele setzte, alle Juden auszurotten, derer es habhaft werden konnte.

So gelang dem Widersacher, einen Mann zu gewinnen, der es sich zur Aufgabe machte, sämtliche Juden zu töten 
Der österreichische Journalist Theodor Herzl begründete im Jahre 1896 durch sein Buch &quot;Der Judenstaat&quot; den modernen Zionismus. Die zionistische Bewegung strebte an, in Palästina wieder eine öffentlich-rechtlich gesicherte nationale Heimstätte für die Juden zu schaffen. Daraufhin setzte allmählich die Rückwanderung der Juden ins Land der Väter ein. Dies löste die Gegenwirkung des Drachen aus. Er wollte offensichtlich verhindern, dass der Staat Israel neu entstehen und Gott seine Reichsgeschichte mit seinem Volk fortsetzen kann. So gelang dem Widersacher, einen Mann zu gewinnen, der es sich zur Aufgabe machte, sämtliche Juden zu töten. Das war Adolf Hitler, ein Katholik, der ebenfalls - wie Herzl - Österreicher war. Ihm gelang es, sich an die Spitze des Deutschen Reiches zu setzen und - ausgerüstet mit staatlicher Machtfülle - seine judenfeindlichen Pläne zum größten Teil in die Tat umzusetzen. Er verfolgte die Juden nicht nur in Deutschland sondern auch in fremden Ländern, über die er militärische Macht ausübte. Das Hitlerreich muss daher als das 7. Reich des Drachen angesehen werden. Es gibt keinen anderen Staat, der in vergleichbarer Weise gegen Israel wirkte, als es im Begriff war, sich zu sammeln und wieder ein Staat zu werden. 

Dieses Geschichtsverständnis findet sich im Buch Daniel bestätigt. Der Prophet Daniel sieht einen frechen und tückischen König aufkommen (Dan 8,23-25). Dieser König stimmt überein mit dem siebten Haupt in Offb17. Die Stuttgarter Jubiläumsbibel meint indessen, es handele sich bei der Weissagung in Daniel 8,23-25 um Antiochus Epiphanes, der 175 - 164 v.Chr. in Syrien regierte. Diese Deutung kann aber nicht richtig sein. Die Verse 9-12 weissagen nämlich bereits von Antiochus Epiphanes[6] der im Jahre 168 v.Chr. den Tempel in Jerusalem in einen Zeustempel umwandelte (Dan 8,11). Antiochus Epiphanes war König eines der Diadochenreiche, in die das griechische Reich Alexanders aufgeteilt wurde. Sein Reich ist daher dem 5. Haupt, nämlich dem griechischen Weltreich zuzuordnen.

Daniel schaut über die Zeit der Nachfolger Alexanders hinaus (Kap. 8,22f) auf eine damals in weiter Ferne liegende Zeit (Kap. 8,26). Sie gehört in die Zeit des Endes (Dan 8,17). In dieser Endzeit, die dem Kommen des Messias vorhergeht, sieht Daniel einen frechen und tückischen König aufkommen. Von diesem König heißt es:

Alle diese Merkmale treffen auf Adolf Hitler zu 
Er wird mächtig sein, doch nicht durch seine Kraft. Er wird gräulich verwüsten. Er wird die Starken samt dem heiligen Volk verstören - Dan 8,24 (a) 
Er wird sich in seinem Herzen erheben und mitten im Frieden wird er viele verderben (b) 
und sich gegen den Fürsten aller Fürsten auflehnen (c) 
und ohne Hand zerbrochen werden - Dan 8,25 (d) 
Alle diese Merkmale treffen auf Adolf Hitler zu:

a) Hitler nannte sich selbst den &quot;größten Magier aller Zeiten&quot;. Es waren ausgesprochen okkulte politische Kräfte, die bei seiner Machtübernahme im Jahre 1933 durchgebrochen waren. Der frühere Senatspräsident von Danzig, Hermann Rauschning, bestätigte in seinem Buch &quot;Gespräche mit Hitler&quot;, dass Hitler unter einem starken dämonischen, okkulten Einfluss gestanden habe. Selbst Gebildete hätten damals erklärt, &#039;der Führer ist ein Halbgott&#039;. Das weithin vom reformatorischen Bekenntnis abgefallene Deutschland fiel dem zu Füßen, von dem es vorher in der behördlichen Kartei geheißen hatte: &quot;Asozialer, Arbeitsscheuer&quot;. Hitler hatte es im Kriege nur bis zum Gefreiten gebracht. Er besaß keine natürlichen Führungsqualitäten, wie Rauschning in dem genannten Buch in aufschlussreicher Weise darstellt. Als der Adjutant von Hitlers Einheit ihn 1923 in München reden hörte, meinte er, einen ganz anderen Menschen vor sich zu haben. Hitlers Erwählung war durchgebrochen. &quot;Und der Drache gab ihm seine Kraft&quot; (Offb 13,1). Hermann Rauschning schreibt als Zeitzeuge, dass Hitler &#039;trunken vom Größenwahn&#039; gewesen sei und &#039;nicht bloß der Parteiführung, sondern auch seinen konservativen Gegnern und der Reichswehrführung an Einsicht und Weitsicht sehr überlegen war&#039;.

b) Hitler verstörte das &quot;Heilige Volk&quot;. Er ließ viele Juden verderben. Er tat dies mitten im Frieden; denn er befand sich mit den Juden nicht in einem Kriegszustand. Hitler ließ Millionen friedlicher und wehrloser Juden in KZ&#039;s gefangen setzen und wie Ungeziefer vergasen. Das ist in der Geschichte ohne Beispiel. Der Syrerkönig Antiochus Epiphanes bedrängte die Juden zwar auch, aber in kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Juden erkämpften sich schließlich unter Führung der Makkabäer die Freiheit.

c) Der Hitlergruß bedeutete, dass in Hitler das Heil liege. Das war offenkundige Auflehnung gegen den Fürsten aller Fürsten, den Sohn Gottes.

d) Hitler wurde ohne fremde Hand zerbrochen. Er endete durch Selbstmord. Antiochus Epiphanes starb dagegen eines natürlichen Todes.

Aus all diesen Gründen darf angenommen werden, dass Hitler das siebente Haupt des Tieres nach Offb 17,7 war 
Aus all diesen Gründen darf angenommen werden, dass Hitler das siebente Haupt des Tieres nach Offb 17,7 war, das eine kleine Zeit, 12 Jahre, bleiben musste[7]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Theologe Becker sieht im Naziregime das 7. Reich des Drachens<br />
(Satans) gemäß Offenbarung 17,7 &#8211; hier seine Begründung:</p>
<p>4. Das siebente Haupt<br />
Vom siebten Haupt heißt es in Offb 17,10: &#8220;&#8230;und der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben.&#8221; Da Israel seinen Messias verworfen hatte, wurde es im Jahre 70 n.Chr. durch römische Soldaten in alle Welt zerstreut. Die Reich- Gottes- Geschichte Israels ist aber damit noch nicht beendet, sondern nur unterbrochen (Rö 11). Da es seit jener Zeit keinen Judenstaat mehr gab, konnte es auch kein einzelnes weltliches Reich geben, dem es hätte untergeordnet sein können. Das siebente Reich nach Offb 17 ist daher nicht in der Zeit der Zerstreuung zu suchen, als die Juden unter vielen Völkern lebten, denen es mehr oder weniger untergeordnet war. Als die Zerstreuung jedoch ihrem Ende zuging und schon viele Juden in das Land ihrer Väter zurückgekehrt waren, trat ein einzelnes Reich hervor, das sich zum Ziele setzte, alle Juden auszurotten, derer es habhaft werden konnte.</p>
<p>So gelang dem Widersacher, einen Mann zu gewinnen, der es sich zur Aufgabe machte, sämtliche Juden zu töten<br />
Der österreichische Journalist Theodor Herzl begründete im Jahre 1896 durch sein Buch &#8220;Der Judenstaat&#8221; den modernen Zionismus. Die zionistische Bewegung strebte an, in Palästina wieder eine öffentlich-rechtlich gesicherte nationale Heimstätte für die Juden zu schaffen. Daraufhin setzte allmählich die Rückwanderung der Juden ins Land der Väter ein. Dies löste die Gegenwirkung des Drachen aus. Er wollte offensichtlich verhindern, dass der Staat Israel neu entstehen und Gott seine Reichsgeschichte mit seinem Volk fortsetzen kann. So gelang dem Widersacher, einen Mann zu gewinnen, der es sich zur Aufgabe machte, sämtliche Juden zu töten. Das war Adolf Hitler, ein Katholik, der ebenfalls &#8211; wie Herzl &#8211; Österreicher war. Ihm gelang es, sich an die Spitze des Deutschen Reiches zu setzen und &#8211; ausgerüstet mit staatlicher Machtfülle &#8211; seine judenfeindlichen Pläne zum größten Teil in die Tat umzusetzen. Er verfolgte die Juden nicht nur in Deutschland sondern auch in fremden Ländern, über die er militärische Macht ausübte. Das Hitlerreich muss daher als das 7. Reich des Drachen angesehen werden. Es gibt keinen anderen Staat, der in vergleichbarer Weise gegen Israel wirkte, als es im Begriff war, sich zu sammeln und wieder ein Staat zu werden. </p>
<p>Dieses Geschichtsverständnis findet sich im Buch Daniel bestätigt. Der Prophet Daniel sieht einen frechen und tückischen König aufkommen (Dan 8,23-25). Dieser König stimmt überein mit dem siebten Haupt in Offb17. Die Stuttgarter Jubiläumsbibel meint indessen, es handele sich bei der Weissagung in Daniel 8,23-25 um Antiochus Epiphanes, der 175 &#8211; 164 v.Chr. in Syrien regierte. Diese Deutung kann aber nicht richtig sein. Die Verse 9-12 weissagen nämlich bereits von Antiochus Epiphanes[6] der im Jahre 168 v.Chr. den Tempel in Jerusalem in einen Zeustempel umwandelte (Dan 8,11). Antiochus Epiphanes war König eines der Diadochenreiche, in die das griechische Reich Alexanders aufgeteilt wurde. Sein Reich ist daher dem 5. Haupt, nämlich dem griechischen Weltreich zuzuordnen.</p>
<p>Daniel schaut über die Zeit der Nachfolger Alexanders hinaus (Kap. 8,22f) auf eine damals in weiter Ferne liegende Zeit (Kap. 8,26). Sie gehört in die Zeit des Endes (Dan 8,17). In dieser Endzeit, die dem Kommen des Messias vorhergeht, sieht Daniel einen frechen und tückischen König aufkommen. Von diesem König heißt es:</p>
<p>Alle diese Merkmale treffen auf Adolf Hitler zu<br />
Er wird mächtig sein, doch nicht durch seine Kraft. Er wird gräulich verwüsten. Er wird die Starken samt dem heiligen Volk verstören &#8211; Dan 8,24 (a)<br />
Er wird sich in seinem Herzen erheben und mitten im Frieden wird er viele verderben (b)<br />
und sich gegen den Fürsten aller Fürsten auflehnen (c)<br />
und ohne Hand zerbrochen werden &#8211; Dan 8,25 (d)<br />
Alle diese Merkmale treffen auf Adolf Hitler zu:</p>
<p>a) Hitler nannte sich selbst den &#8220;größten Magier aller Zeiten&#8221;. Es waren ausgesprochen okkulte politische Kräfte, die bei seiner Machtübernahme im Jahre 1933 durchgebrochen waren. Der frühere Senatspräsident von Danzig, Hermann Rauschning, bestätigte in seinem Buch &#8220;Gespräche mit Hitler&#8221;, dass Hitler unter einem starken dämonischen, okkulten Einfluss gestanden habe. Selbst Gebildete hätten damals erklärt, &#8216;der Führer ist ein Halbgott&#8217;. Das weithin vom reformatorischen Bekenntnis abgefallene Deutschland fiel dem zu Füßen, von dem es vorher in der behördlichen Kartei geheißen hatte: &#8220;Asozialer, Arbeitsscheuer&#8221;. Hitler hatte es im Kriege nur bis zum Gefreiten gebracht. Er besaß keine natürlichen Führungsqualitäten, wie Rauschning in dem genannten Buch in aufschlussreicher Weise darstellt. Als der Adjutant von Hitlers Einheit ihn 1923 in München reden hörte, meinte er, einen ganz anderen Menschen vor sich zu haben. Hitlers Erwählung war durchgebrochen. &#8220;Und der Drache gab ihm seine Kraft&#8221; (Offb 13,1). Hermann Rauschning schreibt als Zeitzeuge, dass Hitler &#8216;trunken vom Größenwahn&#8217; gewesen sei und &#8216;nicht bloß der Parteiführung, sondern auch seinen konservativen Gegnern und der Reichswehrführung an Einsicht und Weitsicht sehr überlegen war&#8217;.</p>
<p>b) Hitler verstörte das &#8220;Heilige Volk&#8221;. Er ließ viele Juden verderben. Er tat dies mitten im Frieden; denn er befand sich mit den Juden nicht in einem Kriegszustand. Hitler ließ Millionen friedlicher und wehrloser Juden in KZ&#8217;s gefangen setzen und wie Ungeziefer vergasen. Das ist in der Geschichte ohne Beispiel. Der Syrerkönig Antiochus Epiphanes bedrängte die Juden zwar auch, aber in kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Juden erkämpften sich schließlich unter Führung der Makkabäer die Freiheit.</p>
<p>c) Der Hitlergruß bedeutete, dass in Hitler das Heil liege. Das war offenkundige Auflehnung gegen den Fürsten aller Fürsten, den Sohn Gottes.</p>
<p>d) Hitler wurde ohne fremde Hand zerbrochen. Er endete durch Selbstmord. Antiochus Epiphanes starb dagegen eines natürlichen Todes.</p>
<p>Aus all diesen Gründen darf angenommen werden, dass Hitler das siebente Haupt des Tieres nach Offb 17,7 war<br />
Aus all diesen Gründen darf angenommen werden, dass Hitler das siebente Haupt des Tieres nach Offb 17,7 war, das eine kleine Zeit, 12 Jahre, bleiben musste[7]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: goodnight</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/02/07/willkommen-im-21-jahrhundert/#comment-20192</link>
		<dc:creator>goodnight</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:46:30 +0000</pubDate>
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		<description>@metheus

&quot;Mord = Tötung (Handlung) + beabsichtigte Tötung (Denken, das die Tat denkend antizipiert).

Totschlag = Tötung, ohne konkrete vorherige Tötungsabsicht –&gt; Unfall, Fahrlässigkeit
&quot;

=&gt;Yep und Nope. Mord ist Tötung aus Habgier und/oder Mordlust und/oder Befriedigung des Geschlechtsstriebs und/oder sonstige niedrge Bewegründe. Alles andere ist Totschlag, d.h. alle anderen &quot;Triebe&quot; und &quot;Affekte&quot; und so.
Vorsatz ist nicht das entscheidende Kriterium.
Whatever, der Punkt ist, dass immer wieder auf &quot;Sinn&quot; rekuriert wird, auch in der Rechtsprechung. Ohne &quot;Sinn&quot; kann man nicht zwischen falsch und richtig unterscheiden. D.h. Sinn ist völlig erheblich....man keine Entscheidung innerhalb einer Kommunikation durchsetzen, ohne sie zu begründen!

&quot;Und der Sinn bestand für die Nazis in der Erfüllung der Rassentheorie und Aneignung der Vermögen der Getöteten (Nutznießerei).&quot;

=&gt;Nope, welche Rassentheorie...wenn die Deutschen die germanische Rasse durchsetzen wollten, warum haben die dann die Juden vernichtet? Warum nicht die Franzosen, Italiener, Russen? Und letztere musste man einfach nur besigen, um sich dessen Vermögen anzueignen...da musste man nicht &quot;teuere&quot; Vernichtungsanlagen aufbauen.

@bismodo

Was soll das sein, das &quot;Böse&quot;? Das Mülleimer-Modell für alles, was wir nicht verstehen (d.h. keinen Sinn) und deshalb fürchten? &quot;Böse&quot; ist immer sinnlos, wenn wir etwas Sinn geben, dann ist es nicht mehr &quot;Böse&quot;. Und das ist nicht banal, sondern banal ist eher das Denken von Frau Arendt

&quot;The truth, Helen, is always the right answer.&quot;
amon (schindlers list)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@metheus</p>
<p>&#8220;Mord = Tötung (Handlung) + beabsichtigte Tötung (Denken, das die Tat denkend antizipiert).</p>
<p>Totschlag = Tötung, ohne konkrete vorherige Tötungsabsicht –&gt; Unfall, Fahrlässigkeit<br />
&#8221;</p>
<p>=&gt;Yep und Nope. Mord ist Tötung aus Habgier und/oder Mordlust und/oder Befriedigung des Geschlechtsstriebs und/oder sonstige niedrge Bewegründe. Alles andere ist Totschlag, d.h. alle anderen &#8220;Triebe&#8221; und &#8220;Affekte&#8221; und so.<br />
Vorsatz ist nicht das entscheidende Kriterium.<br />
Whatever, der Punkt ist, dass immer wieder auf &#8220;Sinn&#8221; rekuriert wird, auch in der Rechtsprechung. Ohne &#8220;Sinn&#8221; kann man nicht zwischen falsch und richtig unterscheiden. D.h. Sinn ist völlig erheblich&#8230;.man keine Entscheidung innerhalb einer Kommunikation durchsetzen, ohne sie zu begründen!</p>
<p>&#8220;Und der Sinn bestand für die Nazis in der Erfüllung der Rassentheorie und Aneignung der Vermögen der Getöteten (Nutznießerei).&#8221;</p>
<p>=&gt;Nope, welche Rassentheorie&#8230;wenn die Deutschen die germanische Rasse durchsetzen wollten, warum haben die dann die Juden vernichtet? Warum nicht die Franzosen, Italiener, Russen? Und letztere musste man einfach nur besigen, um sich dessen Vermögen anzueignen&#8230;da musste man nicht &#8220;teuere&#8221; Vernichtungsanlagen aufbauen.</p>
<p>@bismodo</p>
<p>Was soll das sein, das &#8220;Böse&#8221;? Das Mülleimer-Modell für alles, was wir nicht verstehen (d.h. keinen Sinn) und deshalb fürchten? &#8220;Böse&#8221; ist immer sinnlos, wenn wir etwas Sinn geben, dann ist es nicht mehr &#8220;Böse&#8221;. Und das ist nicht banal, sondern banal ist eher das Denken von Frau Arendt</p>
<p>&#8220;The truth, Helen, is always the right answer.&#8221;<br />
amon (schindlers list)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Libero</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/02/07/willkommen-im-21-jahrhundert/#comment-20191</link>
		<dc:creator>Libero</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:46:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=1248#comment-20191</guid>
		<description>Ergänzung zu skoll foundation

Da haben Menschen begriffen, was Liberalismus eigentlich ist. Nicht ein Wirtschaftssystem, sondern in erster Linie eine Freiheitsbewegung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung zu skoll foundation</p>
<p>Da haben Menschen begriffen, was Liberalismus eigentlich ist. Nicht ein Wirtschaftssystem, sondern in erster Linie eine Freiheitsbewegung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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