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	<title>Kommentare zu: Wer ist Niemand?</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
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		<title>Von: John Wilkes Booth</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/28/wer-ist-niemand/#comment-19235</link>
		<dc:creator>John Wilkes Booth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 18:26:05 +0000</pubDate>
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		<description>Schaeffler kann eben nur einen Zug vorrausdenken, wenn es nicht funzt kann man ja den Staat anpumpen.Ja würde auch gehen, aber was ist wenn der Staat bei so vielen Schaefflers garnich mehr kann.

Auch hier gilt: Too big to bail, to big to fail

Klar ist dass bis zum sommer 200.000 Menschen auf der Straße stehen werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schaeffler kann eben nur einen Zug vorrausdenken, wenn es nicht funzt kann man ja den Staat anpumpen.Ja würde auch gehen, aber was ist wenn der Staat bei so vielen Schaefflers garnich mehr kann.</p>
<p>Auch hier gilt: Too big to bail, to big to fail</p>
<p>Klar ist dass bis zum sommer 200.000 Menschen auf der Straße stehen werden&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/28/wer-ist-niemand/#comment-19115</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 16:19:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß nicht, wie lange die Frau Schäffler schon Unternehmensführung betreibt. Auf jeden Fall war zur Conti - Übernahme lange klar, daß der Laden heißgelaufen war. Wenn sie also länger als 3 Jahre im Geschäft war, schlösse ich mich dem&quot;alten weissgarnixianischen Sprichwort &quot; an. 

@Mac 
Das Spiel an der Börse hieß schon immer &quot;Sackhüpfen im Minenfeld&quot;. Die Abgeltungssteuer ist für Langfristanleger garantiert kein Vorteil. Wenn man schnell agiert, ist sie eindeutig angenehmer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, wie lange die Frau Schäffler schon Unternehmensführung betreibt. Auf jeden Fall war zur Conti &#8211; Übernahme lange klar, daß der Laden heißgelaufen war. Wenn sie also länger als 3 Jahre im Geschäft war, schlösse ich mich dem&#8221;alten weissgarnixianischen Sprichwort &#8221; an. </p>
<p>@Mac<br />
Das Spiel an der Börse hieß schon immer &#8220;Sackhüpfen im Minenfeld&#8221;. Die Abgeltungssteuer ist für Langfristanleger garantiert kein Vorteil. Wenn man schnell agiert, ist sie eindeutig angenehmer.</p>
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		<title>Von: Mac</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/28/wer-ist-niemand/#comment-19088</link>
		<dc:creator>Mac</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:01:14 +0000</pubDate>
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		<description>@12: 25% Abgeltungssteuer ist immer noch besser als steuerfreie Spekulationsfrist. 

Das Spiel, daß gespielt wird heisst:
http://www.thebailoutgame.us/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@12: 25% Abgeltungssteuer ist immer noch besser als steuerfreie Spekulationsfrist. </p>
<p>Das Spiel, daß gespielt wird heisst:<br />
<a href="http://www.thebailoutgame.us/" rel="nofollow">http://www.thebailoutgame.us/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: weissgarnix</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/28/wer-ist-niemand/#comment-19087</link>
		<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:52:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Lübberding

&gt;Monopoly? Wohl kaum.

Du bist ein hoffnungsloser Fall, Lübberding. Mach so weiter, dann verleihen sie Dir in ein paar Jahren womöglich auch noch einen Nobelpreis.

Wie ich gestern schon an Miesespeter schrieb: du betrachtest das Spiel aus der Vogelperspektive, aus dem Helikopter über dem Stadion, und meinst, vermutlich sogar zutreffenderweise, auf dem Spielfeld würde &quot;Domino&quot; gespielt werden.

Aus der individuellen Perspektive der Spieler auf dem Spielfeld, die diesen &quot;Helicopter View&quot; nicht haben, wird aber nach wie vor &quot;Monopoly&quot; gespielt, und nicht &quot;Domino&quot;. Daher gelten für die Beurteilung einzelner Spielzüge aus der Sicht der Spieler nach wie vor die Regeln von ersterem, während wir, die wir uns den Spielverlauf aus dem Heli angucken, bereits wissen, dass das Spiel schlussendlich mit dem Fall des allerletzten Domino-Steins endet.

Als Alternative oder Ergänzung dieser Sicht böte sich an: einzelne Spieler wissen sehr wohl, dass das Spiel zwar nur vordergründig Monopoly lautet, im Hintergrund aber längst eine Dominoreihe am Laufen ist, dessen sequenzielle Abfolge auch sie in Kürze ereilen könnte. Sie wissen aber auch, dass Dominoreihen manchmal, durch gezielte Manipulation oder schlicht durch eine Laune der Natur, nicht bis zum Ende durchlaufen, sonder an einer bestimmten Stelle stehenbleiben. Mögliche Spielstrategie könnte es also nun sein, nach den Regeln des Monopoly die Dominoreihe an einer bestimmten Stelle, die logischerweise räumlich/zeitlich vor der eigenen Position liegt, zum Abreissen zu bringen. Wie macht man das? ZB dadurch, dass man an der richtigen Stelle einen oder auch zwei Steine entfernt. Bingo! Schon wird das muntere Steine-Purzeln aufgehalten, und man ist aus dem Schneider, zumindest vorerst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lübberding</p>
<p>>Monopoly? Wohl kaum.</p>
<p>Du bist ein hoffnungsloser Fall, Lübberding. Mach so weiter, dann verleihen sie Dir in ein paar Jahren womöglich auch noch einen Nobelpreis.</p>
<p>Wie ich gestern schon an Miesespeter schrieb: du betrachtest das Spiel aus der Vogelperspektive, aus dem Helikopter über dem Stadion, und meinst, vermutlich sogar zutreffenderweise, auf dem Spielfeld würde &#8220;Domino&#8221; gespielt werden.</p>
<p>Aus der individuellen Perspektive der Spieler auf dem Spielfeld, die diesen &#8220;Helicopter View&#8221; nicht haben, wird aber nach wie vor &#8220;Monopoly&#8221; gespielt, und nicht &#8220;Domino&#8221;. Daher gelten für die Beurteilung einzelner Spielzüge aus der Sicht der Spieler nach wie vor die Regeln von ersterem, während wir, die wir uns den Spielverlauf aus dem Heli angucken, bereits wissen, dass das Spiel schlussendlich mit dem Fall des allerletzten Domino-Steins endet.</p>
<p>Als Alternative oder Ergänzung dieser Sicht böte sich an: einzelne Spieler wissen sehr wohl, dass das Spiel zwar nur vordergründig Monopoly lautet, im Hintergrund aber längst eine Dominoreihe am Laufen ist, dessen sequenzielle Abfolge auch sie in Kürze ereilen könnte. Sie wissen aber auch, dass Dominoreihen manchmal, durch gezielte Manipulation oder schlicht durch eine Laune der Natur, nicht bis zum Ende durchlaufen, sonder an einer bestimmten Stelle stehenbleiben. Mögliche Spielstrategie könnte es also nun sein, nach den Regeln des Monopoly die Dominoreihe an einer bestimmten Stelle, die logischerweise räumlich/zeitlich vor der eigenen Position liegt, zum Abreissen zu bringen. Wie macht man das? ZB dadurch, dass man an der richtigen Stelle einen oder auch zwei Steine entfernt. Bingo! Schon wird das muntere Steine-Purzeln aufgehalten, und man ist aus dem Schneider, zumindest vorerst.</p>
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	<item>
		<title>Von: f.luebberding</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/28/wer-ist-niemand/#comment-19085</link>
		<dc:creator>f.luebberding</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:36:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=1094#comment-19085</guid>
		<description>Monopoly? Wohl kaum. Dort hat die Bank am Ende immer noch das meiste Geld. Wir spielen Staatswirtschaft nach Art des Hauses Schaeffler:

&quot;Die Herzogenauracher hätten beim Bund angefragt, ob sie unter den 100-Milliarden-Schutzschirm für die Industrie schlüpfen könnten, berichtete die dpa weiter. Über diesen Weg könne der Bund Conti-Aktien von 3 bis 4 Mrd EUR übernehmen.&quot;

http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=95562456

Man sollte das Angebot annehmen - 3 Euro plus Schafherde für beide Unternehmen. Immerhin haben die eine Verschuldung von 22 Mrd. Euro.  Da sind 3 Euro eine angemessene Vergütung. Die Schafherde falls der Pelzmantel zerschlissen sein sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Monopoly? Wohl kaum. Dort hat die Bank am Ende immer noch das meiste Geld. Wir spielen Staatswirtschaft nach Art des Hauses Schaeffler:</p>
<p>&#8220;Die Herzogenauracher hätten beim Bund angefragt, ob sie unter den 100-Milliarden-Schutzschirm für die Industrie schlüpfen könnten, berichtete die dpa weiter. Über diesen Weg könne der Bund Conti-Aktien von 3 bis 4 Mrd EUR übernehmen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=95562456" rel="nofollow">http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=95562456</a></p>
<p>Man sollte das Angebot annehmen &#8211; 3 Euro plus Schafherde für beide Unternehmen. Immerhin haben die eine Verschuldung von 22 Mrd. Euro.  Da sind 3 Euro eine angemessene Vergütung. Die Schafherde falls der Pelzmantel zerschlissen sein sollte.</p>
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