Keine Ahnung, warum mir während der Lektüre der heutigen Meldung aus dem Hause Deutsche Bank andauernd die Punchline des bekannten “Häschen”-Witzes durch den Kopf geht. Vielleicht, weil ich die Nachricht nicht anders ertragen kann, als mich in infantile Regressionen zu flüchten, die mich, für einen Augenblick wenigstens, in die heile Welt meiner Kindertage zurückversetzen? Oder auch nur, weil ich die schauspielerische Umsetzung dieses Klassikers kürzlich als Sketch auf “Kika”, mit Bastian Bastewska in der Rolle des Apothekers und dem “Toastbrot” als Häschen, wirklich zum Totlachen fand? Wer weiss …
In zweierlei Hinsicht passt der Titel aber dennoch hervorragend, um die Pressemitteilung der Deutschen Bank adequat zu würdigen:
- Wie Joe Ackermann es fertig bringt, trotz 4 Milliarden Jahresverlust und der gebetsmühlenhaft vorgetragenen Absicht, das Eigenkapital der Bank stärken zu wollen, seinen Aktionären gleichzeitig eine Dividendenausschüttung für 2008 in Aussicht zu stellen, bleibt sein Geheimnis. Aber gut, und darin könnte die gute Nachricht für alle Häschen liegen: vielleicht haben ja auch die Apotheker des Landes entgegen anderslautender Beteuerungen neuerdings Möhrchen unter dem Tresen versteckt, die nur darauf warten, verteilt zu werden … also auf, nichts wie hin, der Versuch könnte sich lohnen!
- Der “beste Papi der Welt” sieht sich zunehmend mit der höchst unerfreulichen, jedoch nichtsdestoweniger plausiblen Perspektive konfrontiert, dass er dereinst, wenn seine geliebten Kiddies vor ihm auf der Matte stehen und fragen: “Papi, hast Du mal was von unserem Geld?!”, eventuell in die Rolle des Apothekers schlüpfen und dieses Ansinnen bedauernd verneinen muß.
Da mir diese Zukunftsvision keineswegs behagt, fliegt die Aktie der Deutschen Bank umgehend auf den Komposthaufen. Zudem werde ich beim Gemüsegärtner um’s Eck mal ein paar Nachhilfestunden in Sachen Botanik nehmen, weil ziemlich offensichtlich habe ich Möhren mit faulen Tomaten verwechselt.















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@weissgarnix
Bei der DB finde ich es ebenfalls sehr charmant, in der PR ständig auf der Kernkapitalquote rumzureiten – noch dazu mit dem Ackermann auf der webside.
Von der Eigenkapitalquote ist nichts zu hören – sowas?
Zu Deinen DB-Aktien. Der Vergleich mit den faulen Tomaten ist zutreffend – leider. Nach Deinem Botanik-Kurs for beginners kannst Du Dir ja dann eine – hoffentlich knackige – “goldfarbene” Frucht oder Gemüse zulegen!
Deine Kinder werden es Dir danken.
Falsche Entscheidungen zuzugeben und entsprechend zu handeln zeugt von wahrer Größe, eine Eigenschaft die man gegenwärtig nur allzuoft vermißt…
Warum gleich auf den Kompost? War die Überlegung für den Kauf der Aktien nicht längerfristig?
Nach dem Motto: Entweder die DB gibt es noch und nach 15+ Jahren sind die Aktien auch gestiegen oder die DB gibt es nicht mehr und wir haben andere Probleme.
Langfristig sind wir alle Tod…..
“Der “beste Papi der Welt” sieht sich zunehmend mit der höchst unerfreulichen, jedoch nichtsdestoweniger plausiblen Perspektive konfrontiert, dass er dereinst, wenn seine geliebten Kiddies vor ihm auf der Matte stehen und fragen: “Papi, hast Du mal was von unserem Geld?!”, eventuell in die Rolle des Apothekers schlüpfen und dieses Ansinnen bedauernd verneinen muß.”
Erkenntnis kommt bei den”klugsten” Köpfen – die Runde mit der DB ins Aktiendepot des WGN hätter ER sich sparen können. Ein gewisses Lächeln kann ich mir ebenfalls nicht verkneifen.
AUCH ein – und ich mag es im Grunde wirkliche mal überhaupt nicht – “Ich hab es doch gesagt”…
analysiere mal die Quartalsbericht und red nicht immer drum herum.;-)
Ich fahre noch ganz gut mit meinem Japanischen Staatsschrott ähm Anleihen..
da tut sich mir eine neue Geschäftsidee auf.
Ackermann als Dartscheibe – das könnte im Moment ein Renner werden.
@Power
Eine Quasi-Verstaatlichung der Deutschen Bank war immer schon meine Soll-Bruchstelle (habe ich auch in einem Beitrag hier mal beschrieben). Hätte nicht gedacht, dass es soweit kommt, aber jetzt, wo es defacto soweit ist, fliegt sie raus …
Wie übrigens ALLE anderen Aktien auch. “Kapitalismus”, wie wir ihn kennen, ist vorbei. In der Chose, die jetzt anbricht, tun wir nur noch so als ob … kann sein, dass die Aktien da zwar auch steigen, aber vermutlich nur deshalb, weil galoppierende Inflation anliegt.
“Falsche Entscheidungen zuzugeben und entsprechend zu handeln zeugt von wahrer Größe, eine Eigenschaft die man gegenwärtig nur allzuoft vermißt”
Yep, so sieht es aus.Allzu große Verluste sollte es auch nicht gegeben haben.Glaub kaum dass WGN jetzt am Hungertuch nagt.
“Wie übrigens ALLE anderen Aktien auch. ”
Na endlich.Lass mich raten wohin dass Geld sonst fließt…Maple und Krügerrand ?
Nachdem Du die Bilanz der DB so schön zerlegt hattest, wunderte mich dein Kauf doch ganz erheblich, wenn du das wirklich für deine Kinder gemacht hast und nicht, um ein Zeichen zu setzen. Wenigstens eine Sicherungsstrategie hätte man ins Auge fassen können, dafür sind doch Terminmärkte da?
Aber Fehler sind da, um daraus zu lernen. Ob deine Kinder überhaupt an deinem Geld interessiert sein werden, wäre die viel spannendere Frage. Vielleicht wollen Sie lieber welches selbst verdienen und/oder später Papi beim Investieren mit selbstverdientem Geld ausstechen? Ich würde mir eher Sorgen machen, wenn Kinder später nach Ihrem Geld fragen. Sollte immer noch deines sein, welches du netterweise Ihnen zukommen lassen möchtest. Ich würde Sie es nicht wissen lassen und sie später damit überraschen. Sonst kalkulieren die damit noch. Da kannst du nur verlieren.
Aktuell ist das Investment in Alkohol aber viel vielversprechender, zumindest für das eigene Seelenheil. Wenns mit dem Wertzuwachs oder Erhalt nichts wird, kann man die Anlage wenigstens noch saufen. Bei den Meldungen, welche zur Zeit so kommen, ist letzteres immer mehr eine Alternative
.
kann sein, dass die Aktien da zwar auch steigen, aber vermutlich nur deshalb, weil galoppierende Inflation anliegt.
Gibt es einen besseren Grund, in Sachwerte zu gehen?
Außer natürlich “diesmal ist alles anders”
OK, Aktien sind keine direkten Sachwerte, sondern brauchen sowas wie garantiertes Eigentum.
Die Pump Gun und der Goldklumpen im Keller sind Besitz.
WGnix: Hast also auch zum heutigen 10%igem Kursverfall beigetragen, schäm Dich
Wie weiter oben ausgeführt, interpretierst du den Zug mit der Postbank als “Quasi-Verstaatlichung”.
Eine Quasi-Verstaatlichung der Deutschen Bank war immer schon meine Soll-Bruchstelle…
de facto wurde aber eine Verstaatlichung mit diesem doch sehr geschickten Winkelgeschäft umgangen….!
Da hätte man doch eher ein Belohnen des Marktpreises erwartet – wenigstens in den “normalen” Bullenmarktzeiten. Aber da wir ja den Bären aufgebunden haben, kommt alles in die falsche Kehle!
Kopf hoch. Machtdochgarnix. Neues Spiel, neues Glück.
@wgn
“Kapitalismus”, wie wir ihn kennen, ist vorbei.”
Yep….äh…nope…äh… Warum? Wieso? Weshalb?
Was ist am gegenwärtigen Kapitalismus anders als am Kapitalismus von 1929? Nee, echt …warum müssen sich Menschen immer über Abgrenzung stabilisieren? Nur weil ich was nicht verstehe, so ist es doch nicht gleich aus der Welt… Also rein empirisch ist der einzige Unterschied zwischen 2008 und 2009 nur, dass das Wachstum nicht mehr da ist. Aber Wachstum ist nur ein kleiner Teil von Kapitalismus und überhaupt nur so ein komisches Konstrukt welches von so komischen Statistikern und so “berechnet” wird…whatever, alles andere vom Kapitalismus ist noch da: Geld, Unternehmen, Handel, Preise, etc. ….wo ist also die Grenzziehung, wie definierst Du Kapitalismus? Dort wo kein Staat ist? Nope… Da wo Renditen über 20% sind? Nope…also….haddu Antwort?
“You couldn’t be further from the truth! ”
Major Shears (the bridge on the river kwai)
BKX new low
ohhh ab in den Süden der Sonne hinterher…
@goodnight
>Nee, echt …warum müssen sich Menschen immer über Abgrenzung stabilisieren? Nur weil ich was nicht verstehe, so ist es doch nicht gleich aus der Welt…
Mein Problem ist das exakte Gegenteil: ich habe ein sehr klares Verständnis von dem, was aktuell passiert. Ich hatte es eigentlich schon seit einiger Zeit, allerdings mehr als “diffuses” Gefühl, und habe daraufhin Beiträge geschrieben wie etwa den über Schumpeters Sozialismus, oder etwas später dann die Buchempfehlung zu Lenins “Imperialismus”.
Mittlerweile sehe ich es aber glasklar: wir bewegen uns schnurstracks auf Stamokap zu, mit allem, was dazugehört. Max Weber statt Tom Peters, Rosa Luxemburg statt Gertrud Höhler …
Gab es überhaupt irgendwelche Möhrchen beim Dax, als er die letzten Monate um 4500 pendelte abzuholen??
Sicherlich waren es nicht die Finanztitel, obwohl die Allianz und die grosse Rückversicherung sich mehrwürdig überdurchschnittlich erholte (hä?).
Vielleicht die grundlegenderen Produzenten von Stahl, Dünger, Maschinen, etc., die aufgrund eines “Konjunkturpakets” profitiert hätten? Fast alle Gewinne wieder futsch, obwohl Obama in nicht mal einer Woche antritt!
Wo ist also die Möhre?
Gut möglich, dass es dieses Jahr noch viel weiter in den Keller geht und die Möhre dabei immerfort vor den Nasen baumelt, die den Aktienmarkt-Karren ziehen?
1994 sprach Hilmar Kopper, damaliger Vorstandssprecher der Deutschen Bank, angesichts der von Jürgen Schneider durchgebrachten 50 Mio. von “Peanuts”
Bei 4,8 Mrd. müßten wir uns gefühlt im Bereich von Kokosnüssen bewegen. Aber auch die sind zu knacken, man muß nur mehr ackern, Mann!
@wgn
Yep….Stamokap…hatten wir doch schon…vor 20 jahren…als die Bahn, die Post, die Lufthansa, die Telekom, selbst Veba-Oil noch Staatsunternehmen waren. Yep, das ist der Kapitalismus den wir kannten
…noch Mitte der 70er Jahre gingen 70% aller Hochschulabsolventen in den öffentlichen Dienst….yep….weil alles irgendwie öffentlicher Dienst war….
Und wenn man bedenkt, was die Amis schon in den 70er Jahren versucht haben um die Krise zu bekämpfen (z.B. Preisfestlegung und so)…yep, da sind wir noch weit von entfernt!
Locker bleiben!
“Nothings ever ends!”
Dr. manhattan (watchmen)
@AxOx #16
Daytrading. Und dann schnell wieder in Cash.
@hKHammersen
Genau das scheint den Markt zum Teil anzutreiben, das day(s)trading.
Die Panikattacke von heute ist wohl mehr als das.
Passt dazu: z.B. handelblatt online vertreibt jetzt “Untergangspropheten”:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/jakobsen-dax-rutscht-auf-3-000-punkte;2126116
Nichts gegen Meinungen. aber es kommt noch mehr darauf an, wann sie gereicht und goutiert werden. Bestimmt ein unpassender Zeitpunkt.
Darf ich der EZB mal nen Tip geben.
Keine Senkung morgen. Dann ist der schwarze Peter nämlich wieder in den USA!
@goodnight
Nein, das ist leider keineswegs das Gleiche. Die Staatsunternehmen der 60er, 70er und 80er waren tatsächlich auch solche. Was wir heute hingegen erleben, ist die Verschränkung staatlicher und privater Bürokratien und die damit verbundene Kollusion öffentlicher und privater Interessen. Wir “tun so” als wären diese einem “Wettbewerb” ausgesetzt, sie sind es aber in Wahrheit nicht. Ein Blick auf die deutschen Energieversorger sollte verdeutlichen, worüber ich rede.
“Wie übrigens ALLE anderen Aktien auch. “Kapitalismus”, wie wir ihn kennen, ist vorbei. In der Chose, die jetzt anbricht, tun wir nur noch so als ob … ”
Ruuuuuhig, ganz ruhig, Brauner…
Was passiert, ist , daß Marktwirtschaft und Wettbewerb für eine Zeit und in gewissen Bereichen ausgesetzt werden. Das ist bei Akteuren, die sichs leisten können und mit Wirkungsmacht ausgestattet sind, ein nicht ungewöhnlicher Vorgang, meine ich, und sicherlich nicht neu.
Im Kern ist das ja auch ein wahrhaft Kapitalismus-konformes Verhalten: wenns geht, lästigen Wettbewerb eliminieren und die Märkte aushebeln.
Gespenst
An k.H.Hammersen Nr. 19
Daytrading! Und dann schnell wieder ins Grab!
“Maßlos in Frankfurt”
Herrlich!
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E6657442182454641A4E9D438C8FF4600~ATpl~Ekom~SKom~Ak~E210952.html
Jetzt läßt Joe die Katze aus dem Sack und alle freuen sich weil wgn ein guter Papi sein wollte. Überdenkt mal euer Feindbild.
Ansonsten kann ich nur jedem ans Herz legen peinlich genau auf die Unternehmensberichte zu achten. Truppen wie Siemens oder VW, welche behaupten die Krise betrifft sie nicht, würde ich nicht mehr übern Weg traun.
Aber bissl bewundere ich unsern Joe schon, wie er erst die Verstaatlichung mit der Post aufn Weg bringt und geschickt der Öffentlichkeit präsentiert, nur um uns hinterher mitzuteilen wie teuer uns das alles kommt. Hut ab!
Jetzt gibt’s noch ne schöne Kapitalerhöhung und die DBPOSTBUND ist ein gesundes systemrelevantes Unternehmen. Die Bad Bank kommt auch noch.
Übrigens @wgn
Jetzt brauchst du auch nicht mehr aussteigen wir stecken eh alle mit drin
Sozialismus war wo die alle n Plan hatten und nix funktionierte.
Heute funktioniert so ziemlich alles und keiner hat n Plan!
Obs noch Kapitalismus ist?
mfg dreas
> Mittlerweile sehe ich es aber glasklar: wir bewegen uns schnurstracks auf Stamokap zu …
Na und, ist doch auch dann immer noch Kapitalismus. Oder sollte die “Dialektik der Geschichte” – frei nach Lenin – doch die sein, dass “die Umwandlung des monopolistischen Kapitalismus in den staatsmonopolistischen Kapitalismus … die Menschheit dem Sozialismus außerordentlich nahe gebracht hat”? Die alten Anhänger der Stamokap-Theorie wie Klose, Benneter und Schröder keine Konvertiten, sondern subversive Elemente?
Zwickts me.
Hallo weissgarnix,
Danke und großen Respekt für deine Offenheit gerade bei persönlichen Investmententscheidungen. Müßtest ja nicht die Hosen runter lassen und das öffentlich diskutieren. Gehört schon Mut dazu Fehler zuzugeben und das Zeug öffentl. auf den Müll zu werfen.
btw., weißt Du wie die VEB DeuBA den Kauf der PostBank bilanziert? Da standen ja eigentlich 2 Mrd. Kursverlust zum Jahresende an, wie dreht Joe das?
btw2, das Nachverhandeln des Kaufpreises für die PB ist einfach nur ekelhaft, können wir einfachen Aktinäre das auch? Mach das doch mal mit deinen DeuBa Aktien?
Danke und Gruß McShorty
Ich frage mich ja, ob die Kapitulation von WGN so eine Art Kontraindikator ist.
Ich glaube, wenn sie den Ackermann in den nächsten vier Wochen unterpflügen, könnte die Aktie schnell wieder kommen. Spekulativ, natürlich.
@wgnx
Mittlerweile sehe ich es aber glasklar: wir bewegen uns schnurstracks auf Stamokap zu, mit allem, was dazugehört. Max Weber statt Tom Peters, Rosa Luxemburg statt Gertrud Höhler …
Ich muss sagen: so schlecht hören sich Max Weber und Rosa Luxemburg in diesem Vergleich nicht an…
Speziell ersterer bietet den Hinweis, dass es sich hier um eine Frage der Größe von Organisationen geht, Markt also nur “unsystemisch”, also mit jederzeit konkursfähigen, also relativ kleinen Teilnehmern funktioniert, große Unternehmen, Oligo- und Monopole darum entweder zerschlagen oder verstaatlicht werden müssen, sofern da etwas wie ein “natürliches Monopol” zugrundeliegt. Das Wettbewerbsrecht versagt hier sozusagen “systemisch” und notwendig. Insofern gehörte zB auch Microsoft verstaatlicht, denn die Vorteile von Standardisierung in der EDV führen zu einem natürlichen Monopol. Was man also “Schlüsselindustrie” nennt legt also schon durch diese Bezeichnung eine dementsprechende Prüfung nahe.
Das andere, was man unter Lobbyismus, Cliquenwesen, Durchstechereien und Bestechereien beklagen kann findet man nämlich ab einer gewissen Größenordnung in ALLEN Organisationen, ob es sich dabei um private oder öffentliche handelt, ist dabei gar nicht relevant.
Also: Stamokap in diesem Sinne – Warum nicht? Markt da und so lange er funktioniert, Staat und öffentliche Kontrolle wo er nicht funktioniert, bzw “systemisch” versagt. Fine by me…
@DonAl
Klasse Kommentar auf deinem blog. Die Prophezeihung
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ackermann noch lange Chef der Deutschen Bank bleibt.
gut rausgearbeitet.
Ob es dem DB Kurs aber doll helfen wird, wenn er in vier Wochen bei 10 stünde, wäre imho fragwürdig… Jedenfalls vom heutigen Kurs her betrachtet.
Ich frage mich ja, ob die Kapitulation von WGN so eine Art Kontraindikator ist.
Wie Jim Cramer?
(“sell stocks after bailouts”)
http://www.youtube.com/watch?v=be74I42NAQQ
legendär geworden durch “BearStearns is fine!” (sehr witzig!)
http://www.youtube.com/watch?v=gUkbdjetlY8
@ wgn
Wenn der Beste Papi der Welt plötzlich völlig von Aktien abrückt, nachdem er erst vor ein paar Wochen gerechnet hat und zum Schluß gekommen ist, AKtien seien eine gute Investition, dann bin wahrscheinlich nicht nur ich neugierig, dass in ein paar Zeilen genauer erläutert zu bekommen, was sich so fundamental geändert hat in den letzten Tagen. Und wann kommt den wieder die Zeit für Aktien?
Zitat Christian:
“Ich würde mir eher Sorgen machen, wenn Kinder später nach Ihrem Geld fragen. (…) Ich würde Sie es nicht wissen lassen und sie später damit überraschen. Sonst kalkulieren die damit noch. Da kannst du nur verlieren.”
Wie wahr. Ich kenne eine ganze Reihe von Leuten die schon von Kind auf wussten dass sie mal viel Geld von den Eltern bekommen. Und die meisten von denen sind A……….
@ weissgarnix
>>Mittlerweile sehe ich es aber glasklar: wir bewegen uns >>schnurstracks auf Stamokap zu, mit allem, was dazugehört.
Meinst du das im Ernst lieber Weissgarnix? Glaubst du wirklich das alles mündet in Krieg?
“In letzter Instanz seien Unterdrückung, Militarisierung und Krieg dem Stamokap systemimmanent, da Gewalt – in welcher Form auch immer – sein Vermittlungsmechanismus bleibe.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Stamokap
@ VolkswirtBLN #33
Weil eine Bärenmarketrallie zu erwarten war, vielleicht?
Und weil die DB vielleicht DIE Bank i,gewesen wäre,die noch am besten dasteht…
(Hab ich jedenfalls so gedacht)
#30
Don Alphonso,
Wer, bitte schön, will denn Aktien von Staatsunternehmen?
Gruss
Lese gerade den dottorschen “Kapitalismus” zum x-ten mal und muss sagen, es passt alles, Hut ab, Herr Dr. Martin. Gruss
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