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	<title>Kommentare zu: Unschuld, Gier und Selbstbetrug</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
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		<title>Von: georgi</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/07/unschuld-gier-und-selbstbetrug/#comment-19418</link>
		<dc:creator>georgi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 18:47:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wollt ihr mal was lesen, was es zu dem Thema zu sagen gibt?
&lt;a href=&quot;http://www.gegenstandpunkt.com/gs/08/4/gs20084009.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Da, bitte sehr!&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wollt ihr mal was lesen, was es zu dem Thema zu sagen gibt?<br />
<a href="http://www.gegenstandpunkt.com/gs/08/4/gs20084009.html" rel="nofollow">Da, bitte sehr!</a></p>
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	</item>
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		<title>Von: Otto</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/07/unschuld-gier-und-selbstbetrug/#comment-16970</link>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 15:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>hallo wgn,

ich habe mir einen kurzen Hinweis an Herrn Clausen bzgl. dieses Beitrages hier erlaubt, nun die kurze Antwort:

Hallo Herr XY, 

besten Dank, sehr interessant. Ich finde aber leider auch dort keinen Hinweis auf ein besseres Wirtschaftssystem. Der Hinweis auf mittelalterliche Tauschwirtschaft kann kaum ernst gemeint sein. Wenn Sie Kenntnis von einer wirklichen Innovation erlangen, die die vielen Fehler des Kapitalismus beseitigen kann - immer herzlich gern her damit. Das wäre es.

Beste Grüße und herzlichen Dank für Ihre Kritik

Sven Clausen

**
Ist doch schon mal was, immerhin wurde hier gelesen!
Gruss
Otto</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo wgn,</p>
<p>ich habe mir einen kurzen Hinweis an Herrn Clausen bzgl. dieses Beitrages hier erlaubt, nun die kurze Antwort:</p>
<p>Hallo Herr XY, </p>
<p>besten Dank, sehr interessant. Ich finde aber leider auch dort keinen Hinweis auf ein besseres Wirtschaftssystem. Der Hinweis auf mittelalterliche Tauschwirtschaft kann kaum ernst gemeint sein. Wenn Sie Kenntnis von einer wirklichen Innovation erlangen, die die vielen Fehler des Kapitalismus beseitigen kann &#8211; immer herzlich gern her damit. Das wäre es.</p>
<p>Beste Grüße und herzlichen Dank für Ihre Kritik</p>
<p>Sven Clausen</p>
<p>**<br />
Ist doch schon mal was, immerhin wurde hier gelesen!<br />
Gruss<br />
Otto</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: willi</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/07/unschuld-gier-und-selbstbetrug/#comment-16805</link>
		<dc:creator>willi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:16:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ja ja, die menschliche Gier, die leider schon immer dem Menschen innegewohnt hat. Mir kommt es heute noch hoch, wenn ich an die Berge toter Tiere denke, die vor den Höhlen unserer Vorfahren vor sich verwesten. Keiner konnte das ganze Zeug aufessen, aber sowie der alte Adam sah, das der Nachbar noch mehr tote Viecher vor der Höhle liegen hatte, ging er sofort los un killte noch ein paar, damit sein Seele wieder Ruhe hatte.

Statt der Viecher muss heute der Kapitalismus unter der Unzulänglichkeit der Mensche leiden. So nun muss ich aber los. 

Sven und ich sind zum Weinen verabredet -aber vorher noch schmell ein weiteres Stück Kuchen -auch wenn mir schon schlecht ist..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ja, die menschliche Gier, die leider schon immer dem Menschen innegewohnt hat. Mir kommt es heute noch hoch, wenn ich an die Berge toter Tiere denke, die vor den Höhlen unserer Vorfahren vor sich verwesten. Keiner konnte das ganze Zeug aufessen, aber sowie der alte Adam sah, das der Nachbar noch mehr tote Viecher vor der Höhle liegen hatte, ging er sofort los un killte noch ein paar, damit sein Seele wieder Ruhe hatte.</p>
<p>Statt der Viecher muss heute der Kapitalismus unter der Unzulänglichkeit der Mensche leiden. So nun muss ich aber los. </p>
<p>Sven und ich sind zum Weinen verabredet -aber vorher noch schmell ein weiteres Stück Kuchen -auch wenn mir schon schlecht ist..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R.Greiler</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/07/unschuld-gier-und-selbstbetrug/#comment-16798</link>
		<dc:creator>R.Greiler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:59:38 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Grafiken</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Grafiken" rel="nofollow">http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Grafiken</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: helix</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2009/01/07/unschuld-gier-und-selbstbetrug/#comment-16796</link>
		<dc:creator>helix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 09:12:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=813#comment-16796</guid>
		<description>Fernsehtipp zur besten Sendezeit:

8.1.2009  23:45  ARD

Dokumentation: Der große Rausch

D 2008

Ein Investmentbanker packt aus

Geraint Anderson ist erst 35 Jahre alt, doch er hat schon viel erlebt in seinem Berufsleben: schnelle Karriere, Insiderhandel, Drogen, Sex, Gier, Fehlspekulationen, Panik. Anderson weiß, wovon er spricht. Er war Staranalyst einer deutschen Investmentbank in London und hat Millionen verdient. Jetzt bricht Geraint Anderson als erster Banker mit dem Schweigegelübde seiner Branche. In der Dokumentation &quot;Der große Rausch&quot; erzählt Stephan Lamby die atemberaubende Geschichte eines Bankers und der Geschäftspraktiken in der Londoner City, einem der größten Finanzzentren der Welt. Auf den ersten Blick ist die Geschichte von Geraint Anderson die von vielen Bankern in Frankfurt, London oder New York. Aber er entstammt dem Londoner Arbeitermilieu und hat zudem einen bildungsbürgerlichen Hintergrund, sein Vater ist Parlamentsabgeordneter der Labour-Party und heute Mitglied des House of Lords. Geraint Anderson arbeitet sich binnen weniger Jahre zum Experten für die Energie-Branche hoch und wird dreimal hintereinander zum besten Energie-Analysten Londons gewählt. Nach 12 aufregenden Jahren in der Financial City ist er ausgebrannt und durchlebt eine persönliche Krise. Von diesem Zeitpunkt an verläuft sein Leben anders. Er beginnt seine Erlebnisse in der Börsenwelt aufzuschreiben und in einer Londoner Zeitung zu veröffentlichen - anonym. Sehr bald erlangen die Bekenntnisse des &quot;Cityboy&quot; Kultstatus. Anderson beschreibt realistisch die Tricks der Branche und die persönliche Überforderung der zumeist jungen Banker. Er nennt keine Klarnamen, ihm geht es um die Moral einer Branche, die auf einen Abgrund zurast. Anderson sieht die Katastrophe kommen. Schließlich, Anfang 2008, kassiert Anderson noch ein letztes Mal eine hohe Bonuszahlung und steigt aus. Im Sommer dieses Jahres enthüllt er seine Identität - und sorgt für einen Eklat. Viele ehemalige Kollegen wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie fürchten um ihren Job. Doch seit Ausbruch der weltweiten Bankenkrise vor wenigen Wochen erscheint Geraint Anderson der Öffentlichkeit als mutiger Mann mit Weitblick.

Regie:
Stephan Lamby

-------------------------------------------------------------------------------------

Anmerkung: &quot;..... als mutiger Mann mit Weitblick&quot; - LOL - kann man in gewisser Hinsicht so sehen - seine Boni hat er ja noch kassiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehtipp zur besten Sendezeit:</p>
<p>8.1.2009  23:45  ARD</p>
<p>Dokumentation: Der große Rausch</p>
<p>D 2008</p>
<p>Ein Investmentbanker packt aus</p>
<p>Geraint Anderson ist erst 35 Jahre alt, doch er hat schon viel erlebt in seinem Berufsleben: schnelle Karriere, Insiderhandel, Drogen, Sex, Gier, Fehlspekulationen, Panik. Anderson weiß, wovon er spricht. Er war Staranalyst einer deutschen Investmentbank in London und hat Millionen verdient. Jetzt bricht Geraint Anderson als erster Banker mit dem Schweigegelübde seiner Branche. In der Dokumentation &#8220;Der große Rausch&#8221; erzählt Stephan Lamby die atemberaubende Geschichte eines Bankers und der Geschäftspraktiken in der Londoner City, einem der größten Finanzzentren der Welt. Auf den ersten Blick ist die Geschichte von Geraint Anderson die von vielen Bankern in Frankfurt, London oder New York. Aber er entstammt dem Londoner Arbeitermilieu und hat zudem einen bildungsbürgerlichen Hintergrund, sein Vater ist Parlamentsabgeordneter der Labour-Party und heute Mitglied des House of Lords. Geraint Anderson arbeitet sich binnen weniger Jahre zum Experten für die Energie-Branche hoch und wird dreimal hintereinander zum besten Energie-Analysten Londons gewählt. Nach 12 aufregenden Jahren in der Financial City ist er ausgebrannt und durchlebt eine persönliche Krise. Von diesem Zeitpunkt an verläuft sein Leben anders. Er beginnt seine Erlebnisse in der Börsenwelt aufzuschreiben und in einer Londoner Zeitung zu veröffentlichen &#8211; anonym. Sehr bald erlangen die Bekenntnisse des &#8220;Cityboy&#8221; Kultstatus. Anderson beschreibt realistisch die Tricks der Branche und die persönliche Überforderung der zumeist jungen Banker. Er nennt keine Klarnamen, ihm geht es um die Moral einer Branche, die auf einen Abgrund zurast. Anderson sieht die Katastrophe kommen. Schließlich, Anfang 2008, kassiert Anderson noch ein letztes Mal eine hohe Bonuszahlung und steigt aus. Im Sommer dieses Jahres enthüllt er seine Identität &#8211; und sorgt für einen Eklat. Viele ehemalige Kollegen wollen nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie fürchten um ihren Job. Doch seit Ausbruch der weltweiten Bankenkrise vor wenigen Wochen erscheint Geraint Anderson der Öffentlichkeit als mutiger Mann mit Weitblick.</p>
<p>Regie:<br />
Stephan Lamby</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Anmerkung: &#8220;&#8230;.. als mutiger Mann mit Weitblick&#8221; &#8211; LOL &#8211; kann man in gewisser Hinsicht so sehen &#8211; seine Boni hat er ja noch kassiert.</p>
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