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	<title>Kommentare zu: Brandbrief an Merkel</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 01:38:28 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: spiritformoney</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/12/14/brandbrief-an-merkel/#comment-15408</link>
		<dc:creator>spiritformoney</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 13:02:44 +0000</pubDate>
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		<description>@bullish
gute Beiträge. Bringen einen (scheinbar?) neuen Ansatz ein. Was gibt es noch außer Wirtschaft?
Also wie kommuieziert (goodnight) der Mensch noch miteinander oder mit sich.
Aus dem Angeführten stellt sich die Frage: Bekommst Du Kredit OHNe SICHERHEITEN  zu bieten?
Oder auch - &lt;b&gt;Wer bekommt Kredit ohne Sicherheiten zu bieten&lt;/b&gt; - die ja im Falle des angeführten Ausfalles der Rückzahlung dem Gläubiger zufallen? Was ja einem nicht unerheblichen Vorteil gleich käme.

Ich rate mal: Die Sicherheit ist oftmals das damit Erworbene. So dies im Werte sinkt, dies ist ja eines der Grundprobleme der Finanzierungskrise, braucht es neue/andere Sicherheit oder eben Tilgung. Wenn nun das erworbene Ding keinen eigentlichen, realen, nutzbaren Wert darstellt (die Finanzkonstrukte z.B.) so hat der Gläubiger ein Problem. 
Wenn das Erworbene ein Haus oder Land oder Firmenanteile sind so fallen diese im Wertminderungsfalle (s.o.) dem Gläubiger zu. 
Und somit werden die Banken (bzw. deren Anteilseigner) die größten Immobilien-, Land- und Firmeneigner werden. 

Dies ist kein Unfall des Systems. Dies ist der Sinn und Zweck geworden. Und durch Währungsreform bzw. Reset werden die Eigentumsverhältnisse, bei fehlender Enteignung, festgeschrieben!

Oder kurz: Wer einen Kredit bekommt bietet eine Sicherheit und wenn es die Vertrauenswürdigkeit ist die bei Nichterfüllung eben - verlorengeht bzw. geringer wird (realistisch betrachtet).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bullish<br />
gute Beiträge. Bringen einen (scheinbar?) neuen Ansatz ein. Was gibt es noch außer Wirtschaft?<br />
Also wie kommuieziert (goodnight) der Mensch noch miteinander oder mit sich.<br />
Aus dem Angeführten stellt sich die Frage: Bekommst Du Kredit OHNe SICHERHEITEN  zu bieten?<br />
Oder auch &#8211; <b>Wer bekommt Kredit ohne Sicherheiten zu bieten</b> &#8211; die ja im Falle des angeführten Ausfalles der Rückzahlung dem Gläubiger zufallen? Was ja einem nicht unerheblichen Vorteil gleich käme.</p>
<p>Ich rate mal: Die Sicherheit ist oftmals das damit Erworbene. So dies im Werte sinkt, dies ist ja eines der Grundprobleme der Finanzierungskrise, braucht es neue/andere Sicherheit oder eben Tilgung. Wenn nun das erworbene Ding keinen eigentlichen, realen, nutzbaren Wert darstellt (die Finanzkonstrukte z.B.) so hat der Gläubiger ein Problem.<br />
Wenn das Erworbene ein Haus oder Land oder Firmenanteile sind so fallen diese im Wertminderungsfalle (s.o.) dem Gläubiger zu.<br />
Und somit werden die Banken (bzw. deren Anteilseigner) die größten Immobilien-, Land- und Firmeneigner werden. </p>
<p>Dies ist kein Unfall des Systems. Dies ist der Sinn und Zweck geworden. Und durch Währungsreform bzw. Reset werden die Eigentumsverhältnisse, bei fehlender Enteignung, festgeschrieben!</p>
<p>Oder kurz: Wer einen Kredit bekommt bietet eine Sicherheit und wenn es die Vertrauenswürdigkeit ist die bei Nichterfüllung eben &#8211; verlorengeht bzw. geringer wird (realistisch betrachtet).</p>
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	<item>
		<title>Von: Bullish</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/12/14/brandbrief-an-merkel/#comment-15348</link>
		<dc:creator>Bullish</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 04:21:22 +0000</pubDate>
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		<description>@f.luebberding
&quot;Genauso wie der Adventskalender für die Kleinen - den brauchen wir als Erwachsene ja nicht wirklich … aber die Kinder müssen lernen, das Leben zu strukturieren. Da sind solche Rituale und kulturellen Codes eben unverzichtbar. &quot;

Mein Gott, mit diesem Beispiel haben Sie die nächste Tür geöffnet: Ein - fast hätte ich gesagt junges - kleines Kind, man bringt es dazu, obwohl es weiss, dass da 24 Geschenke hängen, auf die *kurzfristige Gewinnmaximierung* zu verzichten und immer nur täglich eines zu wählen.

Was bringt das Kind dazu?
- Ist es die Angst, dass es nächstes Jahr keinen Adventskalender mehr gibt, falls die Regeln gebrochen werden?
- Ist es das Vertrauen darum, dass die *Erträge der Zukunft* irgendwie gesichert erscheinen?
- Oder ist es doch eine Nutzenmaximierung, indem der Geschenk-Kick jeden Tag von neuem eintritt?

Was können wir für unser soziales Handeln daraus ableiten?
- Ist der Adventskalender eine Grundlage für sozial vernünftige Marktwirtschaft?
- Oder ist er der wahre Grund, dass wir uns mit 28 in die Hosen scheissen, in der Angst, unsere Renten würden dereinst zu gering ausfallen?


@Halbgott
&quot;=&gt; … diesen ganzen debitistischen, marxististischen, freigeldlerischen Schuldenwachstumszwang-Gläubigen, die den Kapitalismus als Kettenbrief verleumden … irren sich gewaltig !&quot;

Scheren wir einmal diese Richtungen unreflektiert über einen Kamm, im Wissen, einige unfair zu behandeln, wir können ja nicht jeden Gedankenbruchteil ständig überprüfen. Seien wir also pragmatisch.
*Deren* Hauptkritik richtet sich gegen den den wuchernden Zinseszins - den Zinsmultiplikator.

Was ist aber mit der Staatsquote? Ein simples Beispiel:
Zahlungseinheit sei Zeit (ein freigeldlerischer Ansatz so glaube ich), Steuern auf Einkommen sei 50%, MwSt ca 20%
Ich helfe nun dem Halbgott im Sommer im Garten: 5 Stunden
HG hilft mir im Winter 5 Stunden beim Schneeräumen.
Super, Nachbarschaftshilfe, funktioniert prima und wir kommen gut voran.
Nun aber halt, damit ich überhaupt 5 Stunden Zeiteinheit zur Verfügung habe, muss ich doch 10 Stunden Zeiteinkommen generieren, dazu kommen noch um die 2 Stunden MwSt - also, damit ich die 5 Stunden von HG einfordern kann, müsste ich 12 Stunden Zeit geleistet haben.
Wo kommen die anderen 7 Stunden Zeiteinkommen her? Das sind die Zeiteinheiten, die ich dem Staat zur Verfügung stellen muss. Die Staatsaufgabe ist klar: Gräben ausheben und zuschütten. Wer glaubt jetzt noch allen Ernstes, dass ich, um HG&#039;s 5 Stunden Schneeräumen zu erhalten, 5 Stunden in HG&#039;s Garten arbeiten und zusätzlich 7 Stunden Gräben ausheben und zuschütten gehe?
Da gibts doch andere Möglichkeiten:
1. Ich räume halt 10 Stunden Schnee weg
2. Ich lasse mir AUF KREDIT helfen, dann erhält HG zwar keine Hilfe von mir im Garten, aber er darf selbst schon einmal 7 Stunden ans Graben.

See the link to the recent crisis? HG wird mir nie wieder auf Kredit helfen, denn er hat selber nun 10 Stunden im Garten gearbeitet, 5 Stunden bei mir, 7 Stunden am Graben und ihm bleibt nur die Hoffnung, ich werde nicht wegziehen und nächsten Sommer meinen Kredit tilgen. Haben wir bereits unsere eigene kleine Kreditkrise?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@f.luebberding<br />
&#8220;Genauso wie der Adventskalender für die Kleinen &#8211; den brauchen wir als Erwachsene ja nicht wirklich … aber die Kinder müssen lernen, das Leben zu strukturieren. Da sind solche Rituale und kulturellen Codes eben unverzichtbar. &#8221;</p>
<p>Mein Gott, mit diesem Beispiel haben Sie die nächste Tür geöffnet: Ein &#8211; fast hätte ich gesagt junges &#8211; kleines Kind, man bringt es dazu, obwohl es weiss, dass da 24 Geschenke hängen, auf die *kurzfristige Gewinnmaximierung* zu verzichten und immer nur täglich eines zu wählen.</p>
<p>Was bringt das Kind dazu?<br />
- Ist es die Angst, dass es nächstes Jahr keinen Adventskalender mehr gibt, falls die Regeln gebrochen werden?<br />
- Ist es das Vertrauen darum, dass die *Erträge der Zukunft* irgendwie gesichert erscheinen?<br />
- Oder ist es doch eine Nutzenmaximierung, indem der Geschenk-Kick jeden Tag von neuem eintritt?</p>
<p>Was können wir für unser soziales Handeln daraus ableiten?<br />
- Ist der Adventskalender eine Grundlage für sozial vernünftige Marktwirtschaft?<br />
- Oder ist er der wahre Grund, dass wir uns mit 28 in die Hosen scheissen, in der Angst, unsere Renten würden dereinst zu gering ausfallen?</p>
<p>@Halbgott<br />
&#8220;=&gt; … diesen ganzen debitistischen, marxististischen, freigeldlerischen Schuldenwachstumszwang-Gläubigen, die den Kapitalismus als Kettenbrief verleumden … irren sich gewaltig !&#8221;</p>
<p>Scheren wir einmal diese Richtungen unreflektiert über einen Kamm, im Wissen, einige unfair zu behandeln, wir können ja nicht jeden Gedankenbruchteil ständig überprüfen. Seien wir also pragmatisch.<br />
*Deren* Hauptkritik richtet sich gegen den den wuchernden Zinseszins &#8211; den Zinsmultiplikator.</p>
<p>Was ist aber mit der Staatsquote? Ein simples Beispiel:<br />
Zahlungseinheit sei Zeit (ein freigeldlerischer Ansatz so glaube ich), Steuern auf Einkommen sei 50%, MwSt ca 20%<br />
Ich helfe nun dem Halbgott im Sommer im Garten: 5 Stunden<br />
HG hilft mir im Winter 5 Stunden beim Schneeräumen.<br />
Super, Nachbarschaftshilfe, funktioniert prima und wir kommen gut voran.<br />
Nun aber halt, damit ich überhaupt 5 Stunden Zeiteinheit zur Verfügung habe, muss ich doch 10 Stunden Zeiteinkommen generieren, dazu kommen noch um die 2 Stunden MwSt &#8211; also, damit ich die 5 Stunden von HG einfordern kann, müsste ich 12 Stunden Zeit geleistet haben.<br />
Wo kommen die anderen 7 Stunden Zeiteinkommen her? Das sind die Zeiteinheiten, die ich dem Staat zur Verfügung stellen muss. Die Staatsaufgabe ist klar: Gräben ausheben und zuschütten. Wer glaubt jetzt noch allen Ernstes, dass ich, um HG&#8217;s 5 Stunden Schneeräumen zu erhalten, 5 Stunden in HG&#8217;s Garten arbeiten und zusätzlich 7 Stunden Gräben ausheben und zuschütten gehe?<br />
Da gibts doch andere Möglichkeiten:<br />
1. Ich räume halt 10 Stunden Schnee weg<br />
2. Ich lasse mir AUF KREDIT helfen, dann erhält HG zwar keine Hilfe von mir im Garten, aber er darf selbst schon einmal 7 Stunden ans Graben.</p>
<p>See the link to the recent crisis? HG wird mir nie wieder auf Kredit helfen, denn er hat selber nun 10 Stunden im Garten gearbeitet, 5 Stunden bei mir, 7 Stunden am Graben und ihm bleibt nur die Hoffnung, ich werde nicht wegziehen und nächsten Sommer meinen Kredit tilgen. Haben wir bereits unsere eigene kleine Kreditkrise?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manifest</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/12/14/brandbrief-an-merkel/#comment-15339</link>
		<dc:creator>Manifest</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 22:41:54 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich vergessen hatte:

Den Marxismus kennst du so wie Lüberding...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich vergessen hatte:</p>
<p>Den Marxismus kennst du so wie Lüberding&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manifest</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/12/14/brandbrief-an-merkel/#comment-15338</link>
		<dc:creator>Manifest</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 22:40:05 +0000</pubDate>
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		<description>#161

=&gt; … diesen ganzen debitistischen, marxististischen, freigeldlerischen Schuldenwachstumszwang-Gläubigen, die den Kapitalismus als Kettenbrief verleumden … irren sich gewaltig 

Streiche das marxistisch und dann hast du mal recht
Du könntest es auch nicht beweisen.

Also vergiss es...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#161</p>
<p>=&gt; … diesen ganzen debitistischen, marxististischen, freigeldlerischen Schuldenwachstumszwang-Gläubigen, die den Kapitalismus als Kettenbrief verleumden … irren sich gewaltig </p>
<p>Streiche das marxistisch und dann hast du mal recht<br />
Du könntest es auch nicht beweisen.</p>
<p>Also vergiss es&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ~ Halbgott ~</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/12/14/brandbrief-an-merkel/#comment-15337</link>
		<dc:creator>~ Halbgott ~</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 22:35:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Bullish (#151)


&quot;Die ganze Natur ist ein Kettenbrief. Aber weil man stirbt, verliert man Anrecht und Pflicht. Dasselbe gilt in der Wirtschaft. Akteuren geht die Luft aus, Kredite verfallen und werden abgeschrieben. Deren Zinsen müssen nicht mehr mit Neukrediten bezahlt werden, dies vergisst Prof. B. Senf, mit dessen Lehren hier jeder vertraut sein wird. &quot;

=&gt; ... Richtig ! Genau  dieses Argument ist mir neulich nämlich auch eingefallen! 

=&gt; ... diesen ganzen debitistischen, marxististischen, freigeldlerischen Schuldenwachstumszwang-Gläubigen, die den Kapitalismus als Kettenbrief verleumden ... irren sich gewaltig !

=&gt; ... gewusst habe ich das, seit mir wgnX das erste mal diesen Blödsinn aufgetischt hat! ... aber es war mehr ein Wissen aus dem Bauch heraus. Neulich habe ich mal nachgedacht und bin ebenfalls auf die Sache mit den Verlusten &amp; Abschreibungen gekommen.

=&gt; ... allgemeiner ausgedrückt, liegt der Denkfehler dieser Leute darin, dass sie den Geld-bzw. &quot;Kredit&quot;-Verkehr zwischen dem Bankensektor und der ZB für vollkommen schlüssig/dicht halten., was aber nicht der Fall ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bullish (#151)</p>
<p>&#8220;Die ganze Natur ist ein Kettenbrief. Aber weil man stirbt, verliert man Anrecht und Pflicht. Dasselbe gilt in der Wirtschaft. Akteuren geht die Luft aus, Kredite verfallen und werden abgeschrieben. Deren Zinsen müssen nicht mehr mit Neukrediten bezahlt werden, dies vergisst Prof. B. Senf, mit dessen Lehren hier jeder vertraut sein wird. &#8221;</p>
<p>=&gt; &#8230; Richtig ! Genau  dieses Argument ist mir neulich nämlich auch eingefallen! </p>
<p>=&gt; &#8230; diesen ganzen debitistischen, marxististischen, freigeldlerischen Schuldenwachstumszwang-Gläubigen, die den Kapitalismus als Kettenbrief verleumden &#8230; irren sich gewaltig !</p>
<p>=&gt; &#8230; gewusst habe ich das, seit mir wgnX das erste mal diesen Blödsinn aufgetischt hat! &#8230; aber es war mehr ein Wissen aus dem Bauch heraus. Neulich habe ich mal nachgedacht und bin ebenfalls auf die Sache mit den Verlusten &amp; Abschreibungen gekommen.</p>
<p>=&gt; &#8230; allgemeiner ausgedrückt, liegt der Denkfehler dieser Leute darin, dass sie den Geld-bzw. &#8220;Kredit&#8221;-Verkehr zwischen dem Bankensektor und der ZB für vollkommen schlüssig/dicht halten., was aber nicht der Fall ist.</p>
]]></content:encoded>
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