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	<title>Kommentare zu: Mein oller Citi-Banker Bill, der will nicht so, wie Ben es will!</title>
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	<description>Wirtschaft, Politik und alles andere auch</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 18:00:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: DividendenJaeger</title>
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		<dc:creator>DividendenJaeger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 22:27:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ Hammersen:  Sehe das etwas anders. Das die Chinesen nix ins eigene Land investiert haben stimmt so ja wohl nicht. In China wird über das gesunde Maß hinaus investiert und zwar nicht nur von extern.
Das Problem ist doch wohl eher folgendes. Mit den Dollars kann man im Inland nix anfangen, also werden die gewechselt. Die Fremdwährungen landen letztenendes bei der Geschäftsbank\Notenbank. Die lässt das Geld aber nur ungern unverzinst liegen und kauft dafür amerikanische Staatsanleihen und neuerdings auch andere Assets. 
Die für die Dollars getauschte Landeswährung heizt schon seit einer Weile die Inlandinflation in China an. Drum wird die Landeswährung durch Ausgabe von Staatsanleihen dem Markt entzogen, um das Geld zu verknappen, was mittlerweile zum Verlustgeschäft geworden ist. Weil die dafür zu entrichtenden Zinsen, aufgrund des Dollarverfalls höher liegen als man mit den US Treasuries gut macht.

Wir fangen hier mit Dollars auch nix an. Was übrig bleibt, landet in den USA, sonst frist sie die Inflation auf. Das unsere Inlandsnachfrage nicht hochkommt ist Teils eine Mentalitätssache (Sparsamere Einstellung oder eben nicht ganz so konsumgeil Dinge zu kaufen die einen auch nicht glücklicher machen) und zum anderen eine Frage des Bevölkerungswachstums. Bei uns ist das Bevölkerungswachstum wesentlich geringer als in den USA, was mit ein Grund für die schwache Inlandsnachfrage ist (alte Leute konsumieren weniger aber auch wegen höherer Rücklagenbildung fürs Alter).  Trotzdem steht bei einem Vergleich der Staatsverschuldung Deutschland kein Deut besser da wie die USA. Beide liegen auf vergleichbarem Niveau und auch bei den privaten Konsumenten ist die Verschuldungsquote recht hoch. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in D wenn auch Teils begünstigt durch die geänderte Gesetzeslage stark angestiegen. Hier zulande wird ebenso massiv auf Pump konsumiert. Aber aufgrund der schwächeren Bevölkerungsentwicklung ist nicht mehr Wachstum drin.

Weiteres Problem das man sehen muss ist, dass der Dollar noch die Weltwährung ist, in der Zahlungen abgewickelt werden und wo viele Länder Ihre Währung angekoppelt haben. Zum Kauf von Öl braucht man Dollars und ist somit gezwungen einen Dollarüberschuß zu produzieren.  Die Dollarüberschüsse wandern zur Verzinsung wieder in die USA. Das höhere Geldangebot reduziert leider Risikoavers die Zinsen und beflügelt die Kreditnahme, was wiederum den Konsum anheizt.

Das wir Überschüsse produzieren mag daran liegen, dass wir weniger Liberal aufgestellt sind als die USA. Wir versuchen hier die Produktion so lange es geht aufrecht zu erhalten, bis der Druck so groß wird, dass man doch ins Ausland wechseln muss während die USA leichtfertiger alles nach Extern vergibt.
Weiterhin ist harter Wettbewerb keineswegs immer von Vorteil. Wenn er ruinös wird, hemmt das Weiterentwicklungen und Investitionen. Das kann man bei Uns z.B. im Telekomsektor beobachten. Könnte die Telekom so wie früher arbeiten, wären schon längst aller Dörfer mit DSL versorgt. 
In den USA braucht man sich nur das labile Stromnetz anzuschauen. Hier ist die Privatisierung in die Hose gegangen. Privatisierung und Liberalisierung  sind kein Allheilmittel für eine positive Entwicklung. Eine ausgewogene Staatliche Lenkung ist besser als eine reine Marktwirtschaft, wo es nur um den Profit geht. Ein System funktioniert nur dann zufriedenstellend, wenn sich jeder einzelne für sich optimal aufstellt ohne den Blick für das ganze zu verlieren. Letzteres fällt in die Aufgabe des Staates dafür sorge zu tragen.

Vielleicht sollten wir dazu kommen, dass jedes Land innerhalb eines Zeitfensters eine ausgeglichene Handelsbilanz vorlegen MUSS. Damit würden Ungleichgewichte zwischen Länder ausgeschlossen und auch die überwuchernde verselbstständigte Finanzindustrie an Ketten gelegt.
Würde bedeuten, dass die Chinesen für das Geld, was Sie in den USA verdient haben, sich dort was kaufen müssen, die Öl Multis allerlei Währungen annehmen und das Geld wieder ausgeben müssen. Eine übermässige Kapitalakkumulation hat sowieso keinen Wert, weil es zu einem Wertverfall der Bestände führt (Dollar verliert an Wert) und davon hat letztenendes keiner was (hohe Inflation in den USA, Gefahr das Währung zerstört wird, Eigentumsverlust).

Gruß

DividendenJaeger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hammersen:  Sehe das etwas anders. Das die Chinesen nix ins eigene Land investiert haben stimmt so ja wohl nicht. In China wird über das gesunde Maß hinaus investiert und zwar nicht nur von extern.<br />
Das Problem ist doch wohl eher folgendes. Mit den Dollars kann man im Inland nix anfangen, also werden die gewechselt. Die Fremdwährungen landen letztenendes bei der Geschäftsbank\Notenbank. Die lässt das Geld aber nur ungern unverzinst liegen und kauft dafür amerikanische Staatsanleihen und neuerdings auch andere Assets.<br />
Die für die Dollars getauschte Landeswährung heizt schon seit einer Weile die Inlandinflation in China an. Drum wird die Landeswährung durch Ausgabe von Staatsanleihen dem Markt entzogen, um das Geld zu verknappen, was mittlerweile zum Verlustgeschäft geworden ist. Weil die dafür zu entrichtenden Zinsen, aufgrund des Dollarverfalls höher liegen als man mit den US Treasuries gut macht.</p>
<p>Wir fangen hier mit Dollars auch nix an. Was übrig bleibt, landet in den USA, sonst frist sie die Inflation auf. Das unsere Inlandsnachfrage nicht hochkommt ist Teils eine Mentalitätssache (Sparsamere Einstellung oder eben nicht ganz so konsumgeil Dinge zu kaufen die einen auch nicht glücklicher machen) und zum anderen eine Frage des Bevölkerungswachstums. Bei uns ist das Bevölkerungswachstum wesentlich geringer als in den USA, was mit ein Grund für die schwache Inlandsnachfrage ist (alte Leute konsumieren weniger aber auch wegen höherer Rücklagenbildung fürs Alter).  Trotzdem steht bei einem Vergleich der Staatsverschuldung Deutschland kein Deut besser da wie die USA. Beide liegen auf vergleichbarem Niveau und auch bei den privaten Konsumenten ist die Verschuldungsquote recht hoch. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in D wenn auch Teils begünstigt durch die geänderte Gesetzeslage stark angestiegen. Hier zulande wird ebenso massiv auf Pump konsumiert. Aber aufgrund der schwächeren Bevölkerungsentwicklung ist nicht mehr Wachstum drin.</p>
<p>Weiteres Problem das man sehen muss ist, dass der Dollar noch die Weltwährung ist, in der Zahlungen abgewickelt werden und wo viele Länder Ihre Währung angekoppelt haben. Zum Kauf von Öl braucht man Dollars und ist somit gezwungen einen Dollarüberschuß zu produzieren.  Die Dollarüberschüsse wandern zur Verzinsung wieder in die USA. Das höhere Geldangebot reduziert leider Risikoavers die Zinsen und beflügelt die Kreditnahme, was wiederum den Konsum anheizt.</p>
<p>Das wir Überschüsse produzieren mag daran liegen, dass wir weniger Liberal aufgestellt sind als die USA. Wir versuchen hier die Produktion so lange es geht aufrecht zu erhalten, bis der Druck so groß wird, dass man doch ins Ausland wechseln muss während die USA leichtfertiger alles nach Extern vergibt.<br />
Weiterhin ist harter Wettbewerb keineswegs immer von Vorteil. Wenn er ruinös wird, hemmt das Weiterentwicklungen und Investitionen. Das kann man bei Uns z.B. im Telekomsektor beobachten. Könnte die Telekom so wie früher arbeiten, wären schon längst aller Dörfer mit DSL versorgt.<br />
In den USA braucht man sich nur das labile Stromnetz anzuschauen. Hier ist die Privatisierung in die Hose gegangen. Privatisierung und Liberalisierung  sind kein Allheilmittel für eine positive Entwicklung. Eine ausgewogene Staatliche Lenkung ist besser als eine reine Marktwirtschaft, wo es nur um den Profit geht. Ein System funktioniert nur dann zufriedenstellend, wenn sich jeder einzelne für sich optimal aufstellt ohne den Blick für das ganze zu verlieren. Letzteres fällt in die Aufgabe des Staates dafür sorge zu tragen.</p>
<p>Vielleicht sollten wir dazu kommen, dass jedes Land innerhalb eines Zeitfensters eine ausgeglichene Handelsbilanz vorlegen MUSS. Damit würden Ungleichgewichte zwischen Länder ausgeschlossen und auch die überwuchernde verselbstständigte Finanzindustrie an Ketten gelegt.<br />
Würde bedeuten, dass die Chinesen für das Geld, was Sie in den USA verdient haben, sich dort was kaufen müssen, die Öl Multis allerlei Währungen annehmen und das Geld wieder ausgeben müssen. Eine übermässige Kapitalakkumulation hat sowieso keinen Wert, weil es zu einem Wertverfall der Bestände führt (Dollar verliert an Wert) und davon hat letztenendes keiner was (hohe Inflation in den USA, Gefahr das Währung zerstört wird, Eigentumsverlust).</p>
<p>Gruß</p>
<p>DividendenJaeger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ergo sum</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/03/27/mein-oller-citi-banker-bill-der-will-nicht-so-wie-ben-es-will/#comment-407</link>
		<dc:creator>ergo sum</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 12:59:57 +0000</pubDate>
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		<description>@ Hammersen:  Famoser Beitrag.  Ganz meine Meinung.  Nach und nach merken es selbst die Dümmsten, dass die Riesenverluste der europäischen Banken nichts mit den paar US-Billighypotheken zu tun haben können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hammersen:  Famoser Beitrag.  Ganz meine Meinung.  Nach und nach merken es selbst die Dümmsten, dass die Riesenverluste der europäischen Banken nichts mit den paar US-Billighypotheken zu tun haben können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: H. K. Hammersen</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/03/27/mein-oller-citi-banker-bill-der-will-nicht-so-wie-ben-es-will/#comment-400</link>
		<dc:creator>H. K. Hammersen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 18:25:05 +0000</pubDate>
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		<description>Die Ursachen der derzeitigen Krise liegen viel weniger in den USA al vielmehr in China, Japan und Westeuropa (und hier vor allen Dingen in Deutschland).

China hat, um seine Wirtschaft zu entwickeln, sein Millionenheer von unterbeschäftigten Landbewohnern zu Lohnsklaven gemacht. Vorwiegend produziert wurden (und werden immer noch) Produkte, die sich ihren Markt in erster Linie über den Preis suchen. Mit den konkurrenzlos günstigen Löhnen ist ein Markteinstieg gelungen, der in den alten Industrieländern ganze Branchen samt deren Arbeitnehmern hinweg gefegt hat. Und anstatt die gewaltigen Devisenerlöse in Lohnsteigerungen und damit eine Erhöhung der Binnennachfrage zu investieren, hat man lieber seinen Kunden, und hier vor allem den USA, Kredit gegeben. Und künstlich die eigene Währung hoch gehalten. Die Inflation, die die Chinesen damit kontrollieren wollten bekommen sie jetzt dennoch über den schwachen Dollar. Und ohne die Kredite aus China hätte der Dollar schon viel eher abwerten müssen und damit den Importsog der USA gebremst. Aber daran hatten weder China noch Japan noch wir Exportweltmeister Interesse.
 
Japan hat bis Heute nicht seine eigene Immo-Blase verdaut. Und was Niedrigzinspolitik betrifft sind die Amis doch Waisenknaben gegen die Japse. Nur mit dem Unterschied, dass die niedrigen Zinsen in den USA zu Wirtschaftswachstum geführt haben. Auch in Japan nur das Interesse an Exporten, weil die eigene Gesellschaft dank Überalterung und Nachwehen der japanischen Blase keine Binnenkonjunktur auf die Reihe kriegt. Und ,dank Carry-Trades, hat der YEN auch schön mitgeholfen den Dollar stabil zu halten. 

Über Deutschlands Beitrag zur Weltkonjunktur brauchen wir erst Recht kein Wort verlieren.
Immer schön die anderen Länder kreditgetriebene Konjunkturprogramme für unseren Exporterfolg veranstalten lassen. Wir selbst haben lieber Sozialkürzungs-, Lohnkürzungs- und Steuererhöhungsprogramme gefahren. Wie es sich für einen echten Angstsparer gehört. Am Ende konnten die armen öffentlichen und quasiöffentlichen Banken in Deutschland mit der Kreditvergabe im Inland gar kein Geld mehr verdienen. Und sind dann mangels anderer Aufgaben ins Terrain der Hedgefonds ausgewichen. Mit den bekannten Folgen.

Wo wären wohl die o.g. Länder ohne  die USA wirtschaftlich geblieben. Aber jetzt, wo den Amis die Puste ausgeht, sind sie (die Amis) plötzlich Schuld daran, dass die Weltkonjunktur abflaut. Dieses US-Bashing hängt mit mittlerweile zum Halse raus. Aber wahrscheinlich haben die Deutschen tatsächlich einen Hang zu autoritärer Führung und schmiegen sich deshalb lieber an Staaten wir Russland oder China.

Und noch etwas zu ABS, CDO u.s.w. : nicht die Verbriefung der Hypotheken ist Schuld an der Krise. Auch nicht die Umverpackung in CDOs oder CDO². Die USA sind ganz einfach an das Ende ihrer Kraft gekommen, die Weltkonjunktur durch eine kreditgetriebene Binnenkonjunktur zu ziehen. Und wie am Ende eines jeden Konjunkturzyklus krachen jetzt eben jede Menge Kredite.

Gruß
H.K.Hammersen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursachen der derzeitigen Krise liegen viel weniger in den USA al vielmehr in China, Japan und Westeuropa (und hier vor allen Dingen in Deutschland).</p>
<p>China hat, um seine Wirtschaft zu entwickeln, sein Millionenheer von unterbeschäftigten Landbewohnern zu Lohnsklaven gemacht. Vorwiegend produziert wurden (und werden immer noch) Produkte, die sich ihren Markt in erster Linie über den Preis suchen. Mit den konkurrenzlos günstigen Löhnen ist ein Markteinstieg gelungen, der in den alten Industrieländern ganze Branchen samt deren Arbeitnehmern hinweg gefegt hat. Und anstatt die gewaltigen Devisenerlöse in Lohnsteigerungen und damit eine Erhöhung der Binnennachfrage zu investieren, hat man lieber seinen Kunden, und hier vor allem den USA, Kredit gegeben. Und künstlich die eigene Währung hoch gehalten. Die Inflation, die die Chinesen damit kontrollieren wollten bekommen sie jetzt dennoch über den schwachen Dollar. Und ohne die Kredite aus China hätte der Dollar schon viel eher abwerten müssen und damit den Importsog der USA gebremst. Aber daran hatten weder China noch Japan noch wir Exportweltmeister Interesse.</p>
<p>Japan hat bis Heute nicht seine eigene Immo-Blase verdaut. Und was Niedrigzinspolitik betrifft sind die Amis doch Waisenknaben gegen die Japse. Nur mit dem Unterschied, dass die niedrigen Zinsen in den USA zu Wirtschaftswachstum geführt haben. Auch in Japan nur das Interesse an Exporten, weil die eigene Gesellschaft dank Überalterung und Nachwehen der japanischen Blase keine Binnenkonjunktur auf die Reihe kriegt. Und ,dank Carry-Trades, hat der YEN auch schön mitgeholfen den Dollar stabil zu halten. </p>
<p>Über Deutschlands Beitrag zur Weltkonjunktur brauchen wir erst Recht kein Wort verlieren.<br />
Immer schön die anderen Länder kreditgetriebene Konjunkturprogramme für unseren Exporterfolg veranstalten lassen. Wir selbst haben lieber Sozialkürzungs-, Lohnkürzungs- und Steuererhöhungsprogramme gefahren. Wie es sich für einen echten Angstsparer gehört. Am Ende konnten die armen öffentlichen und quasiöffentlichen Banken in Deutschland mit der Kreditvergabe im Inland gar kein Geld mehr verdienen. Und sind dann mangels anderer Aufgaben ins Terrain der Hedgefonds ausgewichen. Mit den bekannten Folgen.</p>
<p>Wo wären wohl die o.g. Länder ohne  die USA wirtschaftlich geblieben. Aber jetzt, wo den Amis die Puste ausgeht, sind sie (die Amis) plötzlich Schuld daran, dass die Weltkonjunktur abflaut. Dieses US-Bashing hängt mit mittlerweile zum Halse raus. Aber wahrscheinlich haben die Deutschen tatsächlich einen Hang zu autoritärer Führung und schmiegen sich deshalb lieber an Staaten wir Russland oder China.</p>
<p>Und noch etwas zu ABS, CDO u.s.w. : nicht die Verbriefung der Hypotheken ist Schuld an der Krise. Auch nicht die Umverpackung in CDOs oder CDO². Die USA sind ganz einfach an das Ende ihrer Kraft gekommen, die Weltkonjunktur durch eine kreditgetriebene Binnenkonjunktur zu ziehen. Und wie am Ende eines jeden Konjunkturzyklus krachen jetzt eben jede Menge Kredite.</p>
<p>Gruß<br />
H.K.Hammersen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DividendenJaeger</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/03/27/mein-oller-citi-banker-bill-der-will-nicht-so-wie-ben-es-will/#comment-398</link>
		<dc:creator>DividendenJaeger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 13:57:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=92#comment-398</guid>
		<description>Es wird mehr Überraschungen geben, da kann man sich sicher sein. Ein Auszug aus dem letzten Martin D. Weiss report:

Rumors are swirling on Wall Street today about Lehman Brothers and other major Wall Street firms in possible trouble. CNN also ran an article this morning about the next round of federal bail-outs — major home building companies. 

But what most people don’t seem to understand is that Bear Stearns collapsed because of certain kinds of derivatives — exotic bets and debts that fell apart. 

And Bear Stearns was not the largest player in this giant, high-stakes market. Nor was it the Wall Street firm with the largest exposure. 

Who is that firm?

It’s none other than the very same one that took over Bear  Stearns’s operations — JPMorgan Chase itself.  

The facts: According the latest report by the U.S. Comptroller of the Currency on these bets and debts (called “derivatives”) ...

JPMorgan Chase is THE dominant player, with an absurdly large share of 53% — more than HALF — of the entire market!


Worse, among all of the U.S. banks reporting to the Fed, JPMorgan Chase has the LEAST amount of capital in proportion to the huge risks it is taking. In fact, for every single dollar of its capital, JPMorgan Chase is exposed to $4.16 in credit risk related to these esoteric investments. That’s over FOUR times its ENTIRE capital. Plus ... 


There are at least four other major banks also taking massive risks in this sector— Citibank, Bank of America, Wachovia, and HSBC. 
If these were small firms, the Fed could sit back and let them fail. But they are the LARGEST firms in the nation. 

And the Comptroller of the Currency’s data is absolutely irrefutable: Hard evidence that Bear Stearns is actually smaller than most of the firms in this market — just the tip of the iceberg. And it makes it absolutely clear that other major firms may actually be more vulnerable to a similar fate. 

That’s why the Fed Chairman Ben Bernanke reacted so quickly to the Bear Stearns collapse. That’s why he tore up the entire rule book of a half-century of Fed policy in a single weekend. And that’s why he will continue to crank up the printing presses ... slash interest rates ... and do everything in his power to throw billions of newly created, unbacked paper dollars into the economy.

Meanwhile, despite all his efforts, this week’s reports proved that home values are continuing to plunge nationwide ... millions of homeowners are still defaulting on their mortgages ... and the credit crisis continues to spread. 

But in his desperation to prevent a Wall Street meltdown and paper over the credit crisis, the Fed is creating an even greater problem ... 

The value of the U.S. dollar is sinking world-wide.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird mehr Überraschungen geben, da kann man sich sicher sein. Ein Auszug aus dem letzten Martin D. Weiss report:</p>
<p>Rumors are swirling on Wall Street today about Lehman Brothers and other major Wall Street firms in possible trouble. CNN also ran an article this morning about the next round of federal bail-outs — major home building companies. </p>
<p>But what most people don’t seem to understand is that Bear Stearns collapsed because of certain kinds of derivatives — exotic bets and debts that fell apart. </p>
<p>And Bear Stearns was not the largest player in this giant, high-stakes market. Nor was it the Wall Street firm with the largest exposure. </p>
<p>Who is that firm?</p>
<p>It’s none other than the very same one that took over Bear  Stearns’s operations — JPMorgan Chase itself.  </p>
<p>The facts: According the latest report by the U.S. Comptroller of the Currency on these bets and debts (called “derivatives”) &#8230;</p>
<p>JPMorgan Chase is THE dominant player, with an absurdly large share of 53% — more than HALF — of the entire market!</p>
<p>Worse, among all of the U.S. banks reporting to the Fed, JPMorgan Chase has the LEAST amount of capital in proportion to the huge risks it is taking. In fact, for every single dollar of its capital, JPMorgan Chase is exposed to $4.16 in credit risk related to these esoteric investments. That’s over FOUR times its ENTIRE capital. Plus &#8230; </p>
<p>There are at least four other major banks also taking massive risks in this sector— Citibank, Bank of America, Wachovia, and HSBC.<br />
If these were small firms, the Fed could sit back and let them fail. But they are the LARGEST firms in the nation. </p>
<p>And the Comptroller of the Currency’s data is absolutely irrefutable: Hard evidence that Bear Stearns is actually smaller than most of the firms in this market — just the tip of the iceberg. And it makes it absolutely clear that other major firms may actually be more vulnerable to a similar fate. </p>
<p>That’s why the Fed Chairman Ben Bernanke reacted so quickly to the Bear Stearns collapse. That’s why he tore up the entire rule book of a half-century of Fed policy in a single weekend. And that’s why he will continue to crank up the printing presses &#8230; slash interest rates &#8230; and do everything in his power to throw billions of newly created, unbacked paper dollars into the economy.</p>
<p>Meanwhile, despite all his efforts, this week’s reports proved that home values are continuing to plunge nationwide &#8230; millions of homeowners are still defaulting on their mortgages &#8230; and the credit crisis continues to spread. </p>
<p>But in his desperation to prevent a Wall Street meltdown and paper over the credit crisis, the Fed is creating an even greater problem &#8230; </p>
<p>The value of the U.S. dollar is sinking world-wide.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl Oberlehrer</title>
		<link>http://www.weissgarnix.de/2008/03/27/mein-oller-citi-banker-bill-der-will-nicht-so-wie-ben-es-will/#comment-397</link>
		<dc:creator>Karl Oberlehrer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 11:04:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.weissgarnix.de/?p=92#comment-397</guid>
		<description>Es heißt Krethis und Plethis. Wahrscheinlich nur ein (sinnstörender) Tippfehler. Nichts für ungut ..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es heißt Krethis und Plethis. Wahrscheinlich nur ein (sinnstörender) Tippfehler. Nichts für ungut ..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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